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Das Dessau-Wörlitzer Baum- und Gartenreich, (vorläufiges) Finale

schmiedeeisernen Orangenbaum am Markplatz von Oranienbaum - Mit Teleobjktiv das Schloss ganz nah herangeholt
Oranienbaum-Wörlitz: Park Oranienbaum | Oranienbaum am 12. und 26. Juni. Von beiden Ausflügen habe ich eine Spazierroute zusammengebastelt (Bild 2)
Auf der Heimfahrt aus Wörlitz am 12. machte ich noch einen sehr kurzen Stopp in Oranienbaum. Auch hier gibt es einen Teil, des heute als UNESCO-Welterbe gelisteten Dessau-Wörlitzer Gartenreiches, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschaffen wurde, den

Schlossgarten Oranienbaum

Mich zog es vor allem zu zwei in monumentaltrees.com gelisteten Bäumen.
Bein ersten Besuch flitzte ich zuerst zur Orangerie auf der Suche nach der Stieleiche. Wiederum mit Park- und Baumplan ausgestattet, kein Problem sie zu finden. Gleich daneben stand ein merkwürdiger Holzturm (mein letztes Rätselfoto). Manfred hat es sicher richtig erkannt. Der Turm dient garantiert um die in der Orangerie überwinterten vielen schweren Pflanzenkübel auf Gabelstapler oder andere Transportfahrzeuge zu heben um sie dann im Lustgarten zu verteilen.

Aber es gibt es mehr zu erkunden. Ich zitiere http://gartentraeume-sachsen-anhalt.de/de/gartentr...
„Oranienbaum ist ein beeindruckendes Beispiel für niederländischen Barock in Deutschland: Stadt, Schloss und Park sind geometrisch aufeinander ausgerichtet. Der Park besticht mit seiner großen Sammlung an Zitruspflanzen, die im Winter in der längsten Orangerie Europas untergebracht sind. Der englisch-chinesische Garten gilt als der einzige erhaltene seiner Art in Deutschland.“

Zur Komplettierung meines Artikels fuhr ich vorgestern am Vormittag noch einmal hin, um mit mehr Zeit und ausgerüstet mit Zollstock und Bandmaß den Park nochmals abzuklappern.
Dieses Mal parkte ich am historischen Marktplatz mit dem schmiedeeisernen Orangenbaum, dem Wahrzeichen der Stadt Oranienbaum. Von hier ist es nur ein Katzensprung zum Schloss
Trotz unübersehbarer laufender Restaurierung steht das Schloss den Besuchern offen. 9 Uhr gab es schon die erste Schlossführung. Doch mich zog es in den Lustgarten. Auch wenn es zeitweilig etwas regnete, habe ich trotzdem einiges für mich Neue entdeckt.
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2 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 28.06.2017 | 17:26  
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Wolfgang Erler aus Sandersdorf | 28.06.2017 | 22:40  
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