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Selbst unzufrieden mit seinem Leben, deshalb musste die Stieftochter sterben, Lebenslange Haft.

Symbolbild (Foto: ©pixapay)
Bochum: Brunnen | Weil ein 53-jähriger Dachdecker selbst mit seiner Lebenssituation unzufrieden war, musste am Morgen des 4. April 2016 seine 21-jährige Stieftochter ihr Leben lassen. In der gemeinsamen Bochumer Wohnung erwürgte der Beschuldigte die junge Frau. Seine 53-jährige Ehefrau versuchte er ebenfalls zu töten dies scheiterte an deren massiven Gegenwehr. Sein anschließender Suizidversuch ging schief.

Laut Anklage vor dem Bochumer Schwurgerichts wollte der Mann seine Ehefrau bestrafen. Seiner Meinung nach, wurde er von seiner Frau wie ein Verlierer behandelt.
Bei der Urteilsbegründung hieß es;
Die Tötung ist ohne jeden menschlich begreifbaren Grund erfolgt, der Beschuldigte habe sich einfach nur abreagieren wollen, weil er mit seinem eigenen Leben unzufrieden gewesen sein.

Das Urteil: Lebenslange Haft

dpa/gb
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4 Kommentare
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 07.12.2016 | 17:38  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 07.12.2016 | 18:35  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 07.12.2016 | 19:24  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 07.12.2016 | 22:54  
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