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Immer noch eine der Besten Bayerns: Patrizia Pietzsch gab alles

Gehört zu Bayerns Spitze im Tischtennis: Patrizia Pietzsch (rechts) mit ihrer Betreuerin Marie Gmoser.
Am vergangenen Wochenende fand wie jedes Jahr der bekannte Future-Cup in Donauwörth statt. Zum 15. Mal richtete der VSC Donauwörth dieses Turnier der besten Nachwuchsspieler in Bayern aus. Nach Marie Gmoser, Corinna Brummer und Noah Gmoser ging auch Patrizia Pietzsch heuer zum dritten Mal an den Start. Fast 40 Mädchen und 40 Buben kämpften am Drei-Königs-Tag um den Sieg. Zu Beginn wurden die Vorrunden ausgespielt, in denen zwei Siege und eine Niederlage auf das Konto der Biberbacherin gingen. Noch drei Spiele um die Plätze 9 bis 16 galt es folglich für Patrizia zu meistern. In der ersten Begegnung musste sich Pietzsch nach anfänglichem Rückstand von 0:2 schließlich im fünften und letzten Satz mit 2:3 geschlagen geben. So folgte das Spiel um die Plätze 13 bis 16. Hier traf Patrizia auf die ebenfalls aus Schwaben stammende Jule Schlüter von der DJK Seifriedsberg. Das Schwabenduell entschied Pietzsch für sich. Auch im letzten Spiel, in dem es um den Platz 13 zu kämpfen galt, hatte es die Spielerin vom SC Biberbach mit Lilly Schindele (SV Memmingerberg) aus Schwaben zu tun. Leider unterlag man hier unglücklich im fünften Satz. Mit dieser Niederlage landete Patrizia am Ende auf dem 14. Platz. Eine gute Leistung, mit der auch Marie Gmoser, der Coach an Patrizias Seite, sehr zufrieden war. Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis!
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.meitinger | Erschienen am 03.02.2018
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