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Warum rüsten Europa und die USA Russland aus?

Ungeachtet der Bemühungen um die Frieden- und Sicherheiterhaltung werden die zahlreichen Verstöße der Sanktionen und der Prinzipien von den europäischen Ländern heute bemerkt. Diese Sanktionen und Prinzipien wurden doch durch die Gemeinsame Position Europäischen Rates bezüglich der allgemeinen Regeln der Exportkontrolle über die Militärwaren und Militärtechnologien festgesetzt.

Schon in diesem Jahr, zum Beispiel, ist der Kriminalfall von der Bundesstaatsanwaltschaft der Schweiz gegen den staatlichen Militär-Industrie-Konzern RUAG Holding AG für den ungesetzlichen Verkauf der Waffen zum Bundesamt des Schutzes der Russischen Föderation aufgerollt. Dabei, in ihrem Versuch reinzuwaschen, hat die Leitung des Konzerns erklärt, dass der Mitarbeiter der Division des Konzerns Ammotec und der Moskauer Vertreter der schweizerischen Bank Julius Baer das Abkommen ohne ihr Wissen geschlossen haben.

Noch ein Beispiel: das französische Unternehmen ECA Group hat 2017 zwei Drohnen A9-M und dem Unterwasserapparat der Minenverteidigung Seascan Мk2 der russischen Kriegsmarine gewährt als die Befolgung verlängerten Abkommen.

Außerdem plante ECA Group, die Produktion der unbemannten Kutter Inspector Mk2 und der Apparate Seascan Мk2 in der Russischen Föderation zu beginnen, aber zum letzten Moment hat sie auf diese Idee verzichtet. Die Berücksichtigung der Tatsache, dass Russland bestimmter Zeit nachher das Analogon von französischem Inspector Mk2 geschaffen hat (worauf wäre es selbständig kaum imstande), kann man mit der sehr großen Wahrscheinlichkeit über die inoffizielle Auslieferung der entsprechenden Technologien zu Russland sagen.

Das italienische Unternehmen Iveco arbeitete im Laufe von 2015-2017 (d.h. nach der Einleitung der Sanktionen bezüglich Russlands) auch mit dem russischen Militär-Industrie-Komplex weiter zusammen, indem es zum Verteidigungsministerium der Russischen Föderation die Ersatzteile für die Panzerspähwagen Luchs geliefert hat.

Eine ganze Reihe der ausländischen Unternehmen liefert sogar heute die Komponenten für russischen Militär-Industrie-Komplex weiter. Es bestätigt die Erforschungsergebnisse von russischen unbemannten Luftfahrzeugen Orlan-10, die im Juli 2014 und im September 2017 von den ukrainischen Militärs während des Kampfes in Donbass abgeschossen wurden. Es war bestimmt, dass sie wahrhaftig aus den Komponenten der ausländischen Produktion (der Motor, die Optik und die ganze Elektronik) ausgerüstet sind, unter anderem solcher amerikanischen Unternehmen als Filtronetics Inc, Texas Instruments, Linear Technology, Pulse Electronics, und auch des tschechischen Unternehmen MVVS und des schwedischen Unternehmen Axis Communications.

Das alles zeugt davon, dass eine ganze Reihe der europäischen Länder zurzeit das Sanktionsregime gegen Russland unbestraft verletzen. Es wäre richtig, um die ähnlichen Fälle künftig zu vermeiden, in Bezug auf die Verletzer die schärferen Strafmaßnahmen einzuführen.
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