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Präsentation des Historiker-Berichts zur Geschichte des AA im Haus der Kulturen

 
Zwei (Spitz-) Buben, vier Asse im Ärmel, und eine rote Herz-Dame, am Ende ein Joker: Was wurde hier gespielt?
   
Nur hier, aber nicht auch auf gestriger Veranstaltung im Bilde: Gernot Erler, MdB
Berlin: Haus der Kulturen der Welt | Man schien sich zu untereinander zu kennen, aber nicht notwendiger Weise auch zu schätzen, im bis auf den letzten Platz besetzten großen Saal des Hauses der Kulturen im Berliner Tiergarten. Fritjof von Nordenskjöld, FDP-Mitglied und sicherlich einer der listenreicheren ehemaligen Personalchefs des AA, Verfasser eines unvergessen schmissigen Nachrufs auf den ehemaligen AA-Staatssekretär Sigismund von Braun (einem Bruder von Wernher von Braun), tat so, als hätte unter seiner Leitung der mächtigen Zentralabteilung im AA so eine Panne nicht passieren können. Dementsprechend herablassend grüßte er Steffen Rudolf, seinen Nach-Nachfolger. Dabei ging es um mehr als nur eine Panne.

Die Petition einer seit mehr als 25 Jahren im Ruhestand befindlichen Fremdsprachenassistentin, Marga Henseler, stürzte das Auswärtige Amt in die tiefste Identitäts-Krise seiner Nachkriegsgeschichte. Frau Henseler beschwerte sich über einen von der Personalabteilung geschönten Nachruf auf einen Pensionär, der nicht ohne Grund die letzten 14 Jahre vor seiner Pensionierung seinen Dienst ohne Beförderung am Generalkonsulat Barcelona im damals frankistischen Spanien versehen hatte. Schon aus diesem Detail, der ungewöhnlich langen Standzeit an einem diplomatisch unbedeutenden Ort kann man als Personaler zwar ersehen, dass im Bonner Auswärtigen Amt niemand mit dem Mann in Barcelona viel anzufangen wusste. Seine Mitarbeiter beschrieben ihn denn auch auch als eher unleidliche Person.

Marga Henseler war verblüfft, als sie im Jahre 2003 in einer Hauspostille des AA einen in der Tat unverschämt geschönten Nachruf auf Franz Nüßlein las. Das Personalreferat hatte aus den fünf Jahren Strafhaft, die Nüßlein in der Tschechoslowakei einsaß, eine "Internierung" nach dem Krieg gemacht.

Der Personalakte war verständlicher Weise nicht zu entnehmen, dass der Verstorbene die fünf Jahre Haft auf ein Urteil verbüßt hatte, das eigentlich auf 20 Jahre Zuchthaus lautete, und alles andere als Internierung oder Kriegsgefangenschaft bedeutete. Der Verstorbene war nicht nur seit 1937 NSDAP-Mitglied gewesen, sondern nach Auffassung eines ausländischen Gerichts ein besonders übler Kriegsverbrecher. Diese Verurteilung hinderte den uneinsichtigen Juristen Dr. Nüßlein nicht daran, als "Spätheimkehrer" in der jungen Bundesrepublik nicht nur Haftentschädigung zu beantragen, sondern auch zu erhalten. So verlogen war sie eben, die Bundesrepublik in der Nachkriegszeit.

Marga Henseler wollte nicht akzeptieren, dass heute nicht andere Maßstäbe anzulegen sind, und wandte sich bis hoch an den Bundeskanzler. Der damalige Außenminister Joschka Fischer bekam davon Wind, gab Marga Henseler ohne Umschweife Recht und verfügte, dass nunmehr bei jedweder ehemaliger Mitgliedschaft in NSDAP, SS oder SD im Sterbefall die Hauspostille den Nachruf zu verweigern habe.

Diese eher rigide Regelung, nach Fischers Einlassung in der FAZ und auch gestern abend von Helga Schmidt und Klaus Scharioth, sicher aber von dem tatsächlich verantwortlichen Steffen Rudolf mitgetragen, wäre ohnehin nicht lange von Bestand gewesen: Weder wäre sie - wie das Beispiel des Widerstandskämpfers Ulrich von Hassell zeigt, der seit 1933 NSDAP-Mitglied war, den absehbaren Einzelfällen gerecht geworden, noch wäre sie langfristig durchzuhalten gewesen: Dann hätte das Auswärtige Amt konsequenter Weise auch beim Ableben der populären Ex-Außenminister Walter Scheel und Hans-Dietrich Genscher - nicht nur aus diesem Grunde sei an dieser Stelle ihnen ein gesundes, langes Leben gewünscht - auf einen Nachruf verzichten müssen, und diese beiden Herren ob ihrer früheren NSDAP-Mitgliedschaft ausgerechnet in der Stunde, in der bekanntlich alle Feindschaft zu erlöschen hat, kompromittieren müssen.

Fischer, in der Visa-Affäre ohnehin zunehmend unter Druck, sah sich unangenehm illoyalen Angriffen ausgesetzt, u.a. von 128 Pensionären, die keineswegs alle um ihren eigenen Nachruf zu fürchten gehabt hätten. Die wenigsten von ihnen waren selbst NSDAP-Mitglieder gewesen. Allerdings war dies Erwin Wickert, und er hatte Fischer überdies öffentlich angegriffen ob der grünen Helfers-Helfer, die Fischer z.T. laufbahn- und tarifrechtswidrig im Amt "untergebracht" hatte.

Darin jedenfalls hatte Wickert Recht: Die grünen Helfershelfer waren personalpolitische Problembären. Fischer fand in seinem Ministerbüro bald keine Verwendung mehr für sie. Doch entschädigte er sie für die Perspektivlosigkeit einer Karriere in seinem engeren Umfeld nachgerade fürstlich: Einer von ihnen leistet heute seinen Dienst in einer wenn auch als Strafkolonie betrachteten Auslandsvertretung, als voraussichtlich ewiger Botschafter. Auf Sichtweite ohne Aussicht auf Rückkehr, wie einst der unleidliche Generalkonsul von Barcelona.

Fischers Unmut gegen seine hausinternen Kritiker mag sich an der Person Wickerts kristallisiert haben, weil sich in dessen Kritik sich zwei Vorwürfe begegneten, die im Grunde auch zusammengehörten: Der eine Vorwurf gegen den unhaltbar "manichäischen" (schwarzweiß zeichnenden) Nachruf-Erlass, der nicht auf individuelle Schuld, sondern NS-Parteimitgliedschaft abstellte, und der andere Vorwurf, dass Fischer bei aktuellen Einstellungen und absurd überzogenen Besoldungen mehr auf grünes Parteibuch als auf die individuelle Befähigung abstellte. Nicht nur die Springer-Presse, auch die Neue Juristische Wochenschrift berichtete über Fälle der Ämterpatronage.

Wickerts fallübergreifende These war: Das Parteibuch alleine kann nicht über die persönlichen Meriten Auskunft geben, weder im Guten, noch im Schlechten. Ganz anders tickt Fischer: Nach der Geschichtsauffassung der 68er konnte es bekanntlich "kein richtiges Leben im Falschen" geben. Umgekehrt, auch wenn Adorno das nie vertreten hat, sondern nur Fischer, Steinmeier und neuerdings auch Westerwelle, soll es mit dem richtigen Parteibuch, mit der gerechten Weltanschauung, auch kein noch so falsch eingesetztes Personal geben können. So sann jedenfalls Fischer auf Revanche: Wickert und NSDAP-Konsorten sollten lernen, wo der grüne Bartel den antifaschistischen Most holt.

Ein Schau-Spiel wurde inszeniert

Noch im Jahre 2007 in seinen Memoiren schwor Fischer dem "Eigenleben des Auswärtigen Dienstes" schriftlich Rache - Erwin Wickert erlebte sie Gott sei Dank nicht mehr. Die große Premierenfeier fand ohne ihn gestern abend in der "Schwangeren Auster" statt, als die so genannte Unabhängige Historikerkommission ihren Bericht über die NS-Seilschaften vor und nach dem Krieg vorstellte.

Den Auftakt macht Frank-Walter Steinmeier. Er wich von seinem gedruckten Redemanuskript mehrfach ab, nicht müde werdend in der Wiederholung, dass hier ganz bestimmt kein inszenierter Tabubruch aufgeführt werde, und der nüchterne Kommissionsbericht zu ach so effekthaschender Empörungsliteratur gar nicht erst tauge. Selten hat ein Mitglied der politischen Klasse durch vorauseilende Widerlegung der absehbaren Kritik seinem schlechten Gewissen klareren Ausdruck verliehen, als der von einer Nierenspende in seiner psychophysischen Verfassung sichtlich geschwächte Steinmeier. Ein mutmaßlicher AA-Personaler in Hörweite flüsterte: Mit dieser Nummer ("Mission", wie man das in der Ausbildung nennt), hätte Steinmeier die Laufbahnprüfung im Auswärtigen Amt nie bestanden. Wohl wahr.

Steinmeiers antizipierte Verteidigung, dass der Historiker-Bericht zur Empörungsliteratur nicht tauge, wurde durch die sich anschließende Rede von Joschka Fischer sogleich derart theatralisch widerlegt, wie das eben nur ein Spontifex Maximus kann. "Ich gestehe, dass mich der heutige Tag zutiefst bewegt." Lange Pause. Mit heiserer, auch gurgelnder, zuweilen sogar stockender Stimme log er, dass sich im Saale sogar die nicht verhandenen Balken bogen: Als hätte er sie nicht höchstselbst inszeniert, habe "erst die erregte Mediendebatte dieser Woche" habe ihm "klar gemacht", dass der Auswärtige Dienst die Verantwortung für die Ermordung der deutschen und europäischen Juden nicht nur ignoriere, sondern allein nach dem "letzten Persil-Schein" in einem hausinternen Nachruf lechze, mithin in einer "Parallelgesellschaft" lebe. An Steinmeier gewandt, scheinbar spontan: "Das war mir im Amt, lieber Frank, ich weiß nicht wie es Dir ging, nicht klar." Unter den vielen Lügen des Abends war diese wohl die dreisteste.

Grand-Hand mit zwei Buben, vier Assen und einer roten Dame

Als Herz-Dame übernahm Tissy Bruns vom Tagesspiegel die Moderation der sich anschließenden Diskussion. Für den sich absentierenden Steinmeier sprang der ehemalige parlamentarische Staatsminister Gernot Erler als Joker ein.

Erler und Bruns waren sichtlich weder gebrieft, noch hatten sie spontan verstanden, welches Stück aufgeführt werden sollte. Dem Zuspielen der Bälle zwischen den vier Historiker-Assen und dem nunmehr allein verbliebenen (Spitz-) Buben konnten oder wollten Bruns und Erler nicht immer ganz folgen (Bruns zu Conze: "Aber wie konnte es denn sein, ich meine, also dass diese hochkultivierten Herren derart fehlen konnten ... " - Fischer fährt dazwischen: "Ja, und wenn die gar nicht so kultiviert gewesen sind? Was dann?") und überliesen die Diskussion alsbald dem Buben und den vier Assen. Unter den Assen erschien Prof. Conze etwas übermotiviert: Die Zentrale des Verbrechens war das Reichsicherheitshauptamt, und nach 1939 seien die Übergänge zwischen diesem und dem Auswärtigen Amt fließend gewesen. Auf den einleuchtenden Einwand, dass ab 1938 Ribbentrop doch seine Partei-Schergen im Amt unterbracht habe (Erwin Wickert würde vielleicht sagen, wie Fischer 1998), replizierte Conze, dass die Übergänge des Amtes unter von Neurath zu Ribbentrop ebenfalls fließend gewesen seien. Ah ja. Das erinnert an Heraklit: Panta rhei, alles ist eben im Fluss.

Beim Nach-Tarocken Fischers gegen die Beamten-Kaste erweist sich der Joker als "The Fool"

An einer Kontroverse über eine ohnehin ungesicherte Kolportage eines Zitates von Ernst von Weizsäcker drohte der auf der Bühne aufgeführte Plot beinahe noch zu scheitern. Weizsäcker soll nach der Erinnerung eines seiner Gesprächspartner 1938 gesagt haben, die Juden müssten Deutschland verlassen, sonst gingen sie eben über kurz oder lang ihrer vollständigen Vernichtung entgegen. Conze leitet aus dem Wörtchen "eben" ab, dass Weizsäcker ein "typischer Oberschichten-Antisemit" gewesen sei, und die Vernichtung des europäischen Judentum gebilligt, ja gewollt hatte. Ernot Gerler, der Joker, der eingangs betonte, dass er ja nun auch 20 Jahre als Historiker sich betätigt habe, hatte den Plot überhaupt nicht verstanden. Mit Blick auf die Protokolle der Nürnberger Verfahren stellte er in Abrede, dass Weizsäcker die Vernichtung der Juden gewollt habe: "Er wollte sie eben gerade nicht". Fischer und Conze blickten sich so konsterniert an, als habe Erler sich soeben einen Herrenwitz der übleren Sorte erlaubt.

Conzes These, ein "typischer Oberschichten-Antisemitismus" sei für Auschwitz mitverantwortlich, wurde auch von Daniel Goldhagen ("Hitlers willige Vollstrecker") vertreten. Gerade die so genannte Goldhagen-Debatte hat die These aber inzwischen widerlegt. Darauf weist selbst der jeder Apologie unverdächtige Peter Merseburger in seiner Rudolf-Augstein-Biografie hin. In Berlin kannte man sehr wohl den diskriminatorischen Bäder-Antisemitismus, der seine Namensgebung der Konkurrenz der Ostseebäder Ahlbeck (damals angeblich judenfrei) und Heringsdorf verdankt. Dieser diskriminatorische Antisemitismus hat nach dem Stand der durch Goldhagen ausgelösten Debatte nichts mit dem eliminatorischen Rassenwahn der Nazis zu tun. Conzes These, dass über dem bürgerlichen Antisemitismus noch ein Oberschichten-Antisemitismus gewissermaßen "thronte", der dann auch noch eliminatorische Züge getragen hätte, ist genauso wenig "Mainstream" wie die von Conze gebetsmühlenhafte Kritik an den Veröffentlichungen zur Widerstandsgeschichte einer Marion Gräfin Dönhoff. Als ob sich der dekadente Adel gegen das zeitungslesende Volk verschworen habe. Conze muss es eigentlich wissen: Er hat sich mit einer Arbeit über den Niedergang des deutschen Adels habilitiert.

Nachkriegsseilschaften im AA: Eine Insel-Situation?

Und da schien der Hase im Pfeffer zu liegen: Weder Bruns noch Erler hatten verstanden, worum es Fischer und Conze eigentlich ging. Die geliebte These der 68er, nicht das Volk insgesamt, sondern dessen Eliten trügen die überwiegende Verantwortung für die Barbarei der Nazis, stand auf dem Spielplan. Als Abstrafung für den Aufstand im AA, und deshalb auch nur für die Eliten im AA.

Das wurde spätestens deutlich, als Fischer lamentierte, dass im Nachkriegs-AA mit den Seilschaften von Alt-Nazis auch im Verhältnis zu den anderen Bundesministerien eine "insulare Situation" entstanden sei - was Gernot Erler aber aus der Literatur andersherum in Erinnerung hatte. Die vier Historiker, die Dutzende von Mitarbeitern vier Jahre lang für den Bericht beschäftigt hatten, konnten in der Frage nicht weiterhelfen: Sie hatten die Vergleiche zu anderen Bundesressorts offenbar gar nicht erst angestellt.

Dass ihn die Beamten-Kaste bei seinem Aufstieg zu dem neben Hans-Dietrich Genscher erfolgreichsten Außenminister loyal begleiten würden: Damit hatte Joschka Fischer bei seinem Amtsantritt nicht gerechnet. Dass sie die Loyalität aber aufkündigten, als er unbestrittene Versäumnisse, die Ächtung der Kriegsverbrecher unter den Diplomaten anging (wenn auch mit einer untauglichen Pauschalregelung, bei der Fischer objektiv äußerst dilettantisch beraten war), hat Fischer nach eigenem Bekunden "umgehauen."

Gestern aber hatten selbst seine treuesten einstigen Mitarbeiter mit Fischer ihre Probleme. Das Medienereignis, das Fischer mit Frank Schirrmacher von der FAZ und Klaus Wiegrefe vom Spiegel orchestrierte, mit durch Sperrfristen getakteten und abgestimmten Vorabmeldungen in der nachrichtenarmen Nacht zum Sonntag, erinnerte an die gesteuerten Nachrichtenbomben, die sonst nur Wikileaks zu platzieren versteht. Selbst der Blessing-Verlag, in dem die Studie erschien, und deshalb in die Kampagne eingebunden sein musste, sah sich vom Echo "überrollt." Dass aber Fischer, der das ganze wirkungsmächtig inszeniert hatte, gestern abend behauptete, er habe erst in dem Ausmaß des Medienechos erkannt, wie problematisch der Umgang des Auswärtigen Amtes mit seiner Geschichte in Wahrheit doch sei, war selbst manchem seiner Getreuen der Heuchelei am Ende zu viel. Die "alte Tante Lindner" schien nach dem Abend um ein weiteres Jahrzehnt optisch gealtert.

Alter Wein in neuen Schläuchen?

Am (nicht vorhandenen) Taxistand der "Schwangeren Auster" erfuhr ich, dass der Kern von Conzes Bericht - die Reisekostenabrechnung Rademachers, ebenso wie die Nachkriegs-Seilschaft der Täter - bereits in einer Spiegel-Ausgabe der 70er Jahre nachzulesen gewesen wäre. Conze habe diese Fundstelle aber im Bericht der Kommission unterschlagen, um Fischer und Steinmeier genügend Raum für den öffentlichen Aufschrei des Entsetzens darüber zu lassen. Als habe Fischer, der in der Diskussion sogar das "Braunbuch" erwähnte, nicht gewusst, zu welchen (in ihren Fakten zutreffenden, aber darin eben auch nicht neuen) und vorhersehbaren Ergebnissen die Studie kommen würde. Dabei hat er sich mit seinem Schlusswort gestern selbst offenbart: Als er ins Amt gekommen sei, habe er sich den Fragen der Kosovo-Politik und später den Konsequenzen aus dem Attentat des 11. September 2001 zu widmen gehabt. "Geschichtspolitik war anfangs nicht mein Anliegen."

Allein schon das Wort Geschichtspolitik desavouiert die Einsetzung einer Historiker-Kommission, als Vehikel in einer breit angelegten Auseinandersetzung, die im Grunde ein Führungskonflikt war.

Im Wegfahren werfe ich einen Blick zurück auf die nach wie vor faszinierende Architektur der Kongresshalle. Ihre geschwungene Dachkonstruktion war bei einem Kongress von Immobilienmaklern im Jahre 1980 eingestürzt. Damals wurde gemunkelt, ob der Geschäfte auf diesem auf diesem Kongress hätten sich die Balken gebogen, bis zum Bersten des Betons. Dass die grandiose Gebäudedecke dem Podiumsgespräch an diesem Abend standgehalten hat, verdanken wir wohl einzig der unabhängigen Tissy Bruns, und dem wie stets schlecht gebrieften Gernot Erler.
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2 Kommentare
Betr. im Bericht unterschlagenen Spiegel-Artikel
Betr. im Bericht unterschlagenen Spiegel-Artikel | 29.10.2010 | 12:23  
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check | 07.11.2010 | 00:56  
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