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Meghan Markle: Jetzt bereut sie den Austritt doch! 

Vor einigen Tagen sorgten Meghan Markle und Prinz Harry für reichlich Aufsehen, als sie bekannt gaben, dass sie das Königshaus verlassen wollen. Nun scheint erste Reue zu kommen.

Wie gut durchdacht war der Austritt von Meghan Markle und Prinz Harry wirklich? Vor einigen Tagen gaben die ehemaligen Royals bekannt, dass sie ihre Titel, ihren Status, inklusive der finanziellen Unterstützung des Königshauses und ihre royalen Pflichten niederlegen möchten. Sie wollen zwar immer noch im Dienste der Queen stehen, jedoch nicht mehr an vorderster Front. Ihr Plan sei es, zwischen England, Kanada und den USA in und her zu pendeln. Außerdem scheint Meghan wieder ihre Schauspielkarriere angehen zu wollen, da sie sich finanziell unabhängig machen wollen und somit wieder ihr eigenes Geld zu verdienen haben. Diese weiter zu verfolgen, wurde ihr durch die Hochzeit mit Prinz Harry verboten. Bisher schienen die beiden mit ihrer Entscheidung, den royalen Status abzulegen, sehr zufrieden zu sein. Doch scheinbar hatten sie sich zuvor nicht ausreichend informiert, denn sie mussten auch etwas abgeben, was sie nicht geplant hatten.

Wegen dieses Titels bereuen Meghan & Harry ihren Austritt 

Eine Konsequenz mit der Meghan Markle und Prinz Harry nicht gerechnet hatten, war die Abgabe eines gewissen Titels. Bisher waren die beiden ehemaligen Royals “Jugendbotschafter des Commonwealth”. Doch durch ihren Austritt wurde ihnen auch dieses Amt entzogen. Laut eines Insiders traf das Meghan und Harry sehr schwer. Schließlich hätten sie sich als Jugendbotschafter gerne und sorgsam eingesetzt und wollten dies auch weiterhin tun. Sie wollten die Teenager unterstützen, doch das wird ihnen nun verwehrt. Denn ab sofort dürfen die nicht mehr “aktiv in ihren Rollen agieren”. Natürlich wird die Entziehung ihres Titels weder die “Suits”-Schauspielerin, noch den Bruder des Thronfolgers davon abhalten, sich weiterhin für den Guten Zweck einzusetzen, doch sicherlich ist es schwieriger, ohne eine solch große Organisation im Nacken. Wer weiß, vielleicht gründen die beiden ja aus Trotz eine Gegenorganisation - zuzutrauen wäre es ihnen, oder?
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