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Schlägerei auf dem Oktoberfest - sind doch nicht die FCA-Spieler schuld?

Wie schon gestern berichtet, kam es auf dem Oktoberfest in München zu einer Schlägerei zwischen FCA-Spielern und anderen Wiesn-Besuchern.
Wie sich nun herausgestellt hat, hat sich der Abend anders zugetragen, als erwartet.

Das mutmaßliche Opfer, welches Anzeige erstattet hat, beschuldigte Michael Thurk und Nando Rafael als die Täter. Laut einem Augenzeuge soll das Ganze aber ganz anders gewesen ein. Wie ein Augenzeuge berichtete, kam es zu gar keinen Schmähgesängen. Als die Fußballer gegen 23 Uhr das „Winzerer Fähndl“ verlassen wollten, wurden sie von Angetrunkenen erkannt. Diese haben im Paulanerzelt mit den Pöbeleien begonnen und vorallem Thurk beleidigt. Am Ausgang sind die Gruppen dann aneinandergeraten. Die Security beendete den Strei und lies die FCA-Spieler gehen. Die andere Gruppe dagegen wurde von den Sicherheitsleuten noch fesgehalten. Was nun wirklich geschehen ist, muss von der Polizei erst noch geklärt werden. Informationen von AZ Online
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