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Wie viel verdient man bei der UNESCO? Praktikum bei der UNESCO? Dann sind auch deine Daten weg!

Nach Sony, Apple und Facebook treffen die Datenschutz-Schlagzeilen auch die UNESCO. Wer sich als Praktikant bei der UNESCO beworben hatte oder dort seine Daten zwecks Job-Angebot eingereicht hatte, wurde nun bitter enttĂ€uscht. Selbst wenn er die Stelle bekam. Denn weil die UNESCO Daten von Bewerbern unverschlĂŒsselt in zwei Datenbanken im Netz gespeichert wurden, war der Zugriff darauf fĂŒr Außenstehende nicht schwierig.

Das Datenleck scheint bei der UNESCO dabei grĂ¶ĂŸer als bei Facebook zu sein. Denn nicht nur die demographischen Angaben der Bewerber waren frei einsehbar. Egal ob potenzieller Praktikant, Wissenschaftler oder Manager - in den beiden betroffenen Datenbanken standen neben den Kontaktdaten auch die Stationen in der Karriere der Bewerber sowie Finanzielles. Wie viel UNESCO-Bewerber verdienten, konnten Datendiebe ohne große MĂŒhe herausfinden. Da einige der Bewerber einen Job bei der UNESCO bekamen, sind sogar ihre GehĂ€lter bei der UN-Behörde kein Geheimnis mehr. Seit Donnerstagabend ist die SicherheitlĂŒcke behoben.

Die UNESCO ist fĂŒr Bildung und Wissenschaft zustĂ€ndig und entscheidet, welche Naturschönheiten und StĂ€tten zum Weltkulturerbe der Menschheit gehören.
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