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Körbchengrößen gegen den Hunger: Bittere Wurzeln und harte Arbeit bei den Flathead- indianern in Montana (USA)

michael stoehr | Diedorf | am 27.10.2012 | 462 mal gelesen

Diedorf: haus der kultur(en) | Karl May schreibt: „Indianer können hungern“. Natürlich mußte bei vielen Indianervölkern durch Selbstdisziplin die Nahrungsaufnahme in schlechten Wintern in den Bergen auf ein Minimum reduziert werden. Nachdem den Stämmen im Flathead-reservat in Montana durch Zuzug vieler neuer Siedler im 20. Jhdt. das seit Urzeiten bewohnte und später als Reservat zugeteilte Land quasi wieder weg genommen worden war, war aber auch im 20....