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Lösung der Wohnungsnot ?

Herr Kühnert von den Jusos hat die Lösung des Jahrhunderts gefunden. Er will den Besitz
der Wohnungen beschränken bzw. auch verbieten. Jeder darf nur eine Wohnung besitzen
und nicht mehr. Das heißt aber dann auch, es gibt dann auch keine Besitzer von Häusern
oder Einfamilienhäuser. Das heißt dann, das Besitzer von Einfamilienhäusern mit einer
zweiten Wohnung nun enteignet werden. Er will auch eine genossenschaftliche Lösung.
Hallo, das kommt mir aber sehr bekannt vor und ist doch nichts neues. Das war doch
schon in der DDR so und mit 30 Mark Miete. Später war alles kaputt und marode bzw.
runter gewirtschaftet, weil keiner die Häuser repariert hat. Diese sozialistischen Spinnereien
haben doch keine Zukunft und sind von vornherein zum scheitern verurteilt. Es ist nun
einmal kurz vor der Europawahl plumpe Wahlpropaganda. Hier merkt man wohin die SPD
abdriftet. Er sagt ja auch im Optimalfall gäbe es keine Vermietungen mehr, die Wohnungen
und Häuser gehören dann wie in der DDR dem Staat. Herr Kühnert sollte mal sein Gehirn
einschalten, wenn denn eins hat. Er will auch große Firmen kollektivieren. Dies sind die
Ideen der ehemaligen DDR (SED). Man hat ja gesehen wo das hinführt. Hier kann man mit
Sicherheit sagen, der Herr Kühnert hat nicht alle Tassen im Schrank.
Wenn keine Mieten mehr gezahlt werden, wie werden die Wohnungen repariert und
instand gehalten. Herr Kühnert meint jetzt wohl, es gibt sozialistische Engel die dies tun.
Wer bis heute noch nicht gemerkt hat, das solche sozialistischen Ideen nicht verwirklicht
werden können, der merkt überhaupt nichts mehr. Der Sozialismus funktionert nicht, auch
in keinem Staat. Es ist eine Utopie und eine tote Ideelogie.
Sicher ist die Demokratie mit dem Kapitalismus auch nicht die beste Lösung, aber eine bessere kenne ich nicht.
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 03.05.2019 | 08:04  
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