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Ist "Friday for Future" glaubwürdig?

Hinter "Friday for Future" verbirgt sich ein intransparenter unsolider Verein und die linke
politische Medienszene, die ihre Rechnungen nicht bezahlen. Unter "Friday for Future"
demonstrieren sogenannte junge Leute und Schüler für den Klimaschutz.
Wo fängt Klimaschutz eigentlich an?
Der Klimaschutz fängt an bei Müllvermeidung und Entsorgung. Dies trifft bei jungen Leuten
nicht zu.
Hier einige Beispiele:
Wir waren auf dem Stadtfest in Barsinghausen vertreten. Um 22,00 Uhr wollten wir unsere
Hütte schließen. Unsere Zeltfestgarnitur wurde von 20-30 Jungendlichen belegt. Es kostete
einige Mühen, dass wir diese Garnitur wieder bekamen, um sie einzuschließen. Nur diese
20-30 Leute hinter ließen einen ungeheuren Berg an Müll (leere Flaschen, Plastikbecher,
Plastikteller, Gläser usw.), den sie auch nicht wegräumten. Das mussten wir ältere tun.

Wir haben uns ein paar Mal die Grillhütte im Deister angesehen, wenn junge Leute dort
gegrillt hatten. Es lagen Berge von Müll herum (auch Nahrungsmittel), der von älteren
Leuten entsorgt werden musste.

An der Autobahnabfahrt Bad Nenndorf ist "McDonald". An der Straße nach Barsinghausen
am Ortsausgang Bantorf liegt der erste Müll (Kaffeebecher etc) dieser Firna im Graben.
Der Müll wird auch hier von der älteren Generation entsorgt.

Die jungen Leute demonstrieren für ein besseres Klima, dies ist auch legal. Dies fängt aber
an mit Müllvermeidung und Müllreduzierung, aber dieses Bewußtsein ist nicht vorhanden.
Soll man diese Bewegung ernst nehmen, dass kann man nicht, denn sie ist unglaubwürdig.
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3 Kommentare
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Joachim Kerst aus Erfurt | 08.09.2019 | 10:34  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 08.09.2019 | 11:21  
54.213
Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 04.10.2019 | 04:49  
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