Rund um den Schierholzberg bei Aerzen

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Ein ewiger Brunnen, ein Gedenkstein und weite Ausblicke

Der eigentlich lang ersehnte Regen konnte die Wandergruppe des Kneipp-Vereins Barsinghausen am vergangenen Samstag nicht davon abhalten, die geplante Wanderung rund um den Schierholzberg bei Aerzen zu begehen.

Vom Parkplatz der Bussardklause aus ging es zunächst auf einem schmalen Weg stets in Waldrandnähe Richtung Laatzen. Dabei bot sich ein wunderschöner Ausblick über das Grießebachtal. Der ewige Brunnen ( eine wahrscheinlich immer wasserführende Stelle ) war schnell erreicht. Ein Gedenkstein erinnerte hier an ein Aerzener Urgestein namens Karl-Heinz Pritzkow, der 2006 verstorben war.

Inzwischen war aus dem anfänglichen Nieselregen ein leichter Regenschauer geworden, sodaß sich alle Wanderfreunde mit Umhängen ausrüsten mußten. Nun ging es stetig ansteigend in den Wald hinein., um im weiteren Verlauf auf die gegenüberliegende Seite des Schierholzberges zu gelangen. Der kleine Ort Laatzen mit nur wenigen Anwesen lag direkt am Waldrand bot einen malerischen Anblick.

Immer in Waldrandnähe ging es weiter Richtung Aerzen. Bald konnte man in der Ferne bei Groß Berkel die großen Parabolantennen der viertgrößten Erdfunkstelle Deutschlands sehen. Soweit bekannt ist, besteht hier ein direkter Satellitenkontakt mit der Forschungsstation Neumayer III in der Antarktis.

Der Regen hatte inzwischen aufgehört. Nach wenigen Kilometern war der Parkplatz Bussardklause erreicht. Obwohl einige Wanderfreunde doch leicht durchnässt waren, empfanden alle den heutigen Tag als sehr erholsam.

Text: Marlies + Heinrich Möbius
Fotos: M. + H. Möbius (10), U- Hormann (10)

Bürgerreporter:in:

Karl-Heinz Pfennig aus Barsinghausen

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