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Gedanken zum Islam.

Es ist eine berechtigte und legitime Sache, wenn Moslime an die von der NSU
getöteten gedenken. Wer gedenkt an die -zig tausend Toten Christen, die in
den letzten Jahren von den Moslimen getötet wurden und noch werden. Es
wird alle drei Minuten ein Christ von moslimischen Mördern getötet. Der
moslimische Gelehrte Ibn Jobair hat einmal gesagt, für einen Moslim gibt es
vor Gott keinerlei Entschuldigung dafür, als in einem ungläubigen Land zu leben.
Es sei denn, das er nur auf der Durchreise ist. Somit ist es unverständlich, dass
in Deutschland einem ungläubigen Land so viele Muslime leben, die sind
nämlich nicht auf der Durchreise.
Islamisten gab es schon vor über 1.400 Jahren, die zum Dschiad aufriefen. In den
ganzen vorderasiatischen Länder (alte Türkei, Syrien, Ägypten usw.) lebten
tausende Christen. Als die Moslime, diese Länder im 6.+7. Jahrhundert brutal
eroberten, wurden Millionen Christen getötet und es war das aus des Christen-
tum in diesen Ländern. Denn der Islam wurde mit Feuer und Schwert verbreitet,
nach den Anweisungen Mohammeds. Es ist davon auszugehen, dass der Haß
der zwischen Christen und Moslimen besteht, von den Moslimen ausgeht.
Die ersten Selbstmordattentate gab es schon Anfang 1092. Was hat sich denn
bis heute geändert, bei den Moslimen nichts. Es haben sich nur die Christen
geändert, die sind toleranter geworden.
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1 Kommentar
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 04.11.2012 | 22:01  
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