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Einsatz Wohnhausbrand in Barsinghausen

Um 22:24 Uhr, das letze Fahrzeug war nach dem Verkehrsunfall gerade wieder eingrückt, alarmierte die Regionsleitstelle die Ortsfeuerwehr Barsinghausen erneut. In der Bergstraße hatten Anwohner ein Feuer einem ehemaligen Schwesternwohnheim gemeldet. Nach Erkundung durch den Ortsbrandmeister Holger Afemann, konnte ein Feuer im Obergeschoß festgestellt werden, das sich bis in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Um Zugang zu dem seit Jahren leerstehenden Gebäude zu bekommen, mußte ein Eingangstor aufgebrochen werden. Auf der Rückseite wurde die Drehleiter auf einem schmalen Waldweg in Stellung gebracht. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen im Innenangriff auf beiden Etagen gegen das Feuer vor. 2 Strahlrohre wurden im Aussenangriff eingesetzt, wobei die Feuerwehrleute mit dem völlig zugewucherten Garten sehr zu kämpfen hatten. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes und den vielen eingesetzten Atemschutzgeräteträgern, wurde die Feuerwehr Hohenbostel von der Unfallstelle auf der B 65 abgezogen. Auch hier mußte die Einsatzstelle umfangreich ausgeleuchtet werden. Da die umfangreichen Nachlöscharbeiten nur unter Atemschutz ausgeführt werden können, wurde um 23:15 Uhr der Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehr Technischen zentrale in Ronnenberg nachgefordert, um vor Ort die leeren Atemluftflaschen zu füllen.

Zum Einsatz mit Stand 0:30 Uhr: Eingesetzt sind/waren die Feuerwehren aus Barsinghausen und Hohenbostel, mit 13 Fahrzeugen, 6o Feuerwehrleuten, 8 Trupps unter Atemschutz, 5 C-Rohre, mehrere Scheinwerfer und Beleuchtungsgeräte sowie eine spezielle Säge um die Zwischendecke zu öffnen.

Die Einsatzdauer ist noch unbestimmt, aufgrund der umfangreichen Nachlöscharbeiten. Eine Abschlußmeldung folgt.



Henk Bison

Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stadtfeuerwehr Barsinghausen

presse@feuerwehr-barsinghausen.de

www.feuerwehr-barsinghausen.de
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