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Virtuelle Realität – Bad Wildungen verdreht Ihnen den Kopf

  Bad Wildungen: Staatsbad |

In Bad Wildungen tut sich was, mit Virtueller Realität. Bad Wildungen wird virtuell, hat mit Hilfe von 360 Grad Aufnahmen (360° Fotos) basierend auf „Google Street View – von innen ansehen, für Geschäfte und Ladenlokale“ eine neue Möglichkeit geschaffen, sich Einheimischen und Touristen zu präsentieren.

Virtuell ist aktuell

Die Virtual Reality ist stark im Kommen. Mittlerweile ist das Begehen virtueller Realitäten nicht mehr nur Gamern und Zockern von Computerspielen vorbehalten. Die Medienbranche ist bemüht die Angebote der breiten Masse anzubieten, diese hat die technischen Voraussetzungen vereinfacht und stets erweitert. Mittlerweile sind 360 Grad Aufnahmen einer sehr breiten Zielgruppe zugänglich. Die Geschäftswelt in Bad Wildungen gibt sich nicht damit zufrieden, diesen Trend zu beobachten, sondern man folgt ihm. Die erstellten Rundgänge können auch in 3D, mit VR-Brille betrachtet werden, mehrere Geschäfte bieten diese für wenig Geld an, so zum Beispiel EP:Lisboa, dort können Sie sofort die Rundgänge in 3D erleben. Lassen Sie sich doch mal den Kopf verdrehen!

Diese 360 Grad Fotoaufnahmen sind nicht nur für Kurgäste und Touristen interessant

So ein Panoramafoto ist natürlich eine super Möglichkeit, sich auf den Besuch einzustimmen und hilft bei der Reiseplanung. Aber auch die Bad Wildunger selbst bekommen die Möglichkeit ihre Stadt noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Neue Perspektiven bieten neue Werbemöglichkeiten

Für die Bad Wildunger Geschäftsleute und die Kultur– und Tourismusbranche der Stadt eröffnen sich nicht nur ganz neue Blickwinkel in und auf ihre Geschäfte, Gebäude und Restaurants. Es eröffnen sich gleichzeitig auch neue Werbemöglichkeiten. Denn ein gut gemachtes Business View Photo oder gleich ein kompletter Rundgang ist eine super Gelegenheit sich potentiellen Kunden wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Solche Eindrücke bleiben in Erinnerung.

Wie funktioniert das?

Um die Business View Photo Ag Möglichkeiten von Google komplett auszuschöpfen, wurde mittels neuer Techniken Panoramaaufnahmen von Geschäften aufgenommen Die dabei entstandenen Aufnahmen sind zu Panoramafotos zusammengesetzt worden als Tour verknüpft und laden den Besucher zu einem virtuellen Rundgang durch die Stadt bis direkt in ausgewählte Läden, Restaurants und Hotels ein.

Das ganze wurde in einem Google Stadtplan gesteckt und kann jetzt für alle kostenlos 24 Stunden rund um die Uhr, von jedermann, angesehen, geteilt und in die eigene Homepage, bei Facebook oder sonst wo eingebaut werden.

Der Stadtplan und die einzelnen Rundgänge, können unter https://goo.gl/VFguA9 aufgerufen werden.

Perspektiven des Perspektivwechsels

Ute Kühlewind Geschäftsführerin, Reckhard Pfeil von der Staatsbad Bad Wildungen GmbH und Karsten Lindner von der Business View Photo Ag Initiatoren von BAD WILDUNGEN wird VIRTUELL, berichten stolz, dass der Perspektivwechsel mit einigen Partnern bereits erfolgreich gestartet ist. „Das Projekt wächst zügig, als nächstes ist eine Ausweitung auf Kultur und Tourismus nicht mehr nur in der Planung, sondern bereits in den Kinderschuhen der Umsetzung.“

Ein breiter Nutzfaktor

Der gedruckte Reiseführer hat bei vielen längst ausgedient. Auch lange beschreibende Texte lesen sich in dieser schnelllebigen Zeit nur wenige wirklich durch. Besondere Ecken schon mal digital zu erkunden macht sicherlich Spaß in der Urlaubsplanung. Die Orte dann live zu sehen, muss ein Erlebnis sein. Der ein oder andere Kunde wird später wissen wollen, wie nah die Aufnahmen an der Realität sind und kommt sicherlich zu Besuch. – Nicht nur nach Bad Wildungen, sondern auch in die teilnehmenden Geschäfte.

Es gibt schon was zu sehen:

Teile des geplanten ultimativen Shopping- und Sightseeing-Erlebnisses in Bad Wildungen finden sich schon jetzt online unter www.business-view.photo/go/bad-wildungen/. Dort kann sich der virtuelle Besucher von Ort zu Ort und direkt in die Geschäfte klicken. Probieren Sie es einfach mal aus.
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1 Kommentar
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Eugen Hermes aus Bochum | 03.06.2017 | 10:15  
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