Mein erstes my Heimat Treffen in Frankenberg-Eder

Die Zeitzeugen vom Samstag den 28.04.2012
Es war Samstag der 28.04.2012 11:00 Uhr.
Ich folgter der Einladung zu einem My Heimat Treffen und ich muss sagen, ich bin sehr stolz dazu zugehören. Danke an die Initiatoren, auch für die großen Mühen uns diese Altstadt zu präsentieren. Es ist wunderschön dort, wie liebevoll die Häuser restauriert wurden. Leider konnte ich die Stadtführung nicht mitmachen, da in Frankenberg das Wort Barrierefreiheit noch nicht in den Köpfen angekommen ist. Eigentlich schade, denn Barrierefreiheit ist ein Grundrecht Artikel 3 Abs.3 des Grundgesetzes.Niemand darf auf Grund seiner Behinderung benachteiligt werden. Der Vorteil, in Frankenberg kann kein Rollstuhlfahrer verurteilt werden, da der Gerichtssaal nicht erreicht werden kann. Auch kann man nicht getraut werden, da das Trauzimmer mit Stufen versehen ist. Nun ja, irgendwann werden Sie ja mal die Hessische Bauordnung lesen. § 50 Alle öffentlich- zugänglichen Gebäude müssen Barrierefrei sein. Das ist Gesetz und auch Gemeinden sollten eigentlich nach dem Gesetz handeln.
Es war ein wunderbarer sonniger Tag mit hohen kulturellen Wert. Ich freue mich auf den nächsten Treff.
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Weiterveröffentlichungen:

Frankenberger Zeitung | Erschienen am 05.05.2012
Waldeckische Landeszeitung | Erschienen am 05.05.2012
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5 Kommentare
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Axel Haack aus Freilassing | 29.04.2012 | 16:49  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 29.04.2012 | 16:57  
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Gaby Floer aus Garbsen | 29.04.2012 | 18:35  
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Heidrun Preiß aus Bad Arolsen | 29.04.2012 | 22:58  
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Aniane Emde aus Kassel | 30.04.2012 | 17:35  
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