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Inka Grings bei der Frauen WM 2011: Erfolg auf ganzer Linie

Inka Grings hoch hinaus (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de) (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)
Inka Grings hat's geschafft: Endlich durfte sie bei der Frauen WM 2011 mit der Nationalelf starten. Kaum 90 Minuten dabei, schon ein Sieg. Birgit Prinz wurde auf die Bank verwiesen. Dafür durfte Inka Grings helfen, den Sieg gegen Frankreich zu erzielen. Die Entscheidung der Nationaltrainerin Silvia Neid für Grings war also eine Gute.

Eigentlich wollte Inka Grings gar nicht Fußballerin werden. Sie wollte Tennis spielen. Doch im Tennisverein wurde sie nicht genommen, deshalb begann sie den Volkssport Fußball auszuüben. Das hat sich gelohnt! Als Vereinsspielerin wurde sie zahlreiche Male zweite der Meisterschaft und DFB-Pokal-Siegerin. Dreimal gehörte ihr der Titel "Fußballerin des Jahres" und 2009 war sie UEFA Women's Cup-Gewinnerin. Doch auch als Nationalspielerin war sie erfolgreich. Europameisterin, dritte bei Olympia 2004 und Torschützenkönigin. Und jetzt dieser Erfolg beim Spiel gegen Frankreich in der Frauen WM 2011!

Frauenfußball gewinnt an Popularität!
Laut dem Hamburger Abendblatt saßen gestern 16,24 Millionen Menschen vor dem Fernseher und feuerten die deutsche Frauenmannschaft an.
Das und das Vertrauen der Trainerin Silvia Neid gab Grings wohl so viel Energie, dass sie der Mannschaft mit zwei Toren zum Sieg gegen Frankreich verhalf.
Grings statt Prinz war wohl doch eine gute Entscheidung, oder?
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