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Kritik an Rainer Maria Woelki: Erzbischof gegen Schwule

Ein neuer Erzbischof in Berlin - Rainer Maria Woelki ist Nachfolger von Georg Sterzinsky. Doch ob er dafür wirklich qualifiziert ist?
Woelki studierte in Bonn und Freiburg Theologie. Die Karriereleiter stieg er ziemlich schnell empor. Er war Kaplan, Direktor, Weihbischof an der Seite Joachim Meisners und auch Militärseelsorger. Am Samstag wurde ihm die Nachfolge als Erzbischof in der Haupstadt Berlin übergeben.
Obwohl er erst so kurz im Amt ist, hagelt es ihm gegenüber schon Kritik.
Laut einem Spiegel-Bericht äußerte sich der Haupstadtbischof negativ gegenüber Homosexuellen. Er soll Homosexualität als Verstoß gegen die "Schöpfungsordnung" dargestellt haben.
Diese Aussage wurde im Rahmen der Diskussion um die Weihe von Georg Schwikart zum Diakon in St. Augustin getätigt. Das Erzbistum weigere sich, ihn zum Diakon zu ernennen, da dieser gesagt haben soll, 'es gäbe auch Männer, die Männer lieben'.

Ist es sinnvoll, einen homophoben Erzbischof in der Haupstadt einzusetzen? Solchen Themen wie Homosexualität sollte die katholische Kirche mittlerweile offener gegenüberstehen, oder?

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7 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 04.07.2011 | 16:05  
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Johanna M. aus Stemwede | 04.07.2011 | 21:58  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 04.07.2011 | 22:38  
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Johanna M. aus Stemwede | 04.07.2011 | 23:02  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 05.07.2011 | 16:31  
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Johanna M. aus Stemwede | 05.07.2011 | 21:33  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 06.07.2011 | 16:20  
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