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Stimme für Peglau-Platz

Ruth Woch und Rudolf Moedebeck wollen ein Wörtchen mitreden.
Bad Muskau. Viele Bewohner des Kursana Domizils lesen die Tageszeitung und interessieren sich besonders für die lokalen Themen ihrer Heimatzeitung „Lausitzer Rundschau“. Dazu gehört auf jeden Fall die Diskussion um die Namensgebung des ehemaligen Grenzplatzes, der neu gestaltet wird und für den die Bewohner der Stadt einen neuen Namen bestimmen sollen. In der ersten Runde hat diese noch zu keinem Ergebnis geführt. Ruth Woch, mit ihren 87 Jahren ein echtes Bad Muskauer Urgestein, kann bei dieser Wahl gut mitreden. Immerhin hat sie einmal an diesem Platz gewohnt. So kommt es, dass sie Karl Peglau, den Erfinder des Ost-Ampelmännchens, kannte. Daher stimmt sie natürlich für den Vorschlag, den Platz nach ihm zu benennen. Auch für Rudolf Moedebeck ist diese Diskussion interessant. Und so beteiligten sich einige Bewohner an der Ausschreibung und Abstimmung für die Namensgebung. Gespannt warten sie nun darauf, was am 26. April in der Stadtratssitzung beschlossen wird.
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