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Danish Swim Cup 2017

Die Aktiven und Betreuer am Strand
 
Die Mannschaft in der Schwimmhalle
Nach einer langen Fahrt durch die Baustellen und Staus der A7 erreichten 22 Schwimmerinnen und Schwimmer sowie 5 Betreuer ihr Ferienhaus in Esbjerg Dänemark. Die Reise begann allerdings schon wesentlich früher. Das gemeinsame Saisonziel wurde schon vor 43 Wochen ins Auge gefasst. In dieser Zeit wurde viel trainiert und vorbereitet. Um Geld für die Fahrt zu sammeln wurden beispielsweise am Rodelhang im Winter Würstchen und Getränke verkauft. In der Schule wurde Kuchen verkauft und einiges andere mehr. An dieser Stelle danken wir auch recht herzlich all unseren Unterstützern die diese Aktion mit ermöglicht haben. Jede Woche wurde bis zu 6mal geschwommen, plus Athletiktraining. In den Ferien ging es ins Trainingslager nach Lindow und Würzburg oder es wurde in Clausthal trainiert.

Der Danish Swim Cup ist eines der größten Schwimmturniere der Welt. Rund 1.250 Aktive aus Dänemark, Deutschland, Schweden, USA, Russland, Island und Norwegen kommen für 3 Tage an der Westküste Dänemarks zusammen. Das Niveau ist extrem hoch, eine vordere Platzierung zu erringen ist also sehr viel wert.

Am Freitag nach Himmelfahrt begannen dann endlich die ersten Wettkämpfe auf die wir alle Monate lang gewartet hatten. „Take your marks“. Sarah Reschofsky, Sophia Pfeil, Natalie Schreyer, Tim Rebentisch, Nick Näther und Jesper T. Sievers konnten mit sehr guten Vorlaufergebnissen die Finals am Abend erreichen. Diese werden immer eingeleitet durch eine Musik und Lasershow in der komplett dunklen Schwimmhalle. Jeder Finalteilnehmer wird mit Musik und Spotlight vorgestellt.
Gepuscht durch die Atmosphäre und die lautstarke Unterstützung ihrer Vereinskameraden steigerten sich die 6 in den Endläufen nochmals gegenüber den Vorläufen. Nick Näther konnte sogar einen Sieg verbuchen über 50 m Brust und Bronze gab es über 25 m Brust. Ebenfalls Bronze gewann mit einer sensationellen Leistung über 100 m Rücken Sophia Pfeil die im Finale die Schallmauer von 1,10 min unterbieten konnte. Tim Rebentisch gewann Bronze über die 50 m Rücken.

Aber auch alle anderen TuS Athleten hatten ihre Erfolgserlebnisse. Jeder schwamm persönliche Bestleistungen und konnte seine alten Zeiten teilweise sehr deutlich unterbieten. So gab es allein 8 neue Vereinsrekorde zu verbuchen. 3 erzielte Tim Rebentisch, ebenfalls 3 Natalie Schreyer und jeweils einen Esther Schwindt und Nick Näther. Stark verbessert präsentierten sich Larissa Schridde, Anneke Sievers, Anna Rebentisch, Jan Karpenstein, Jessica Sielaff, Lena Scheerschmidt, Mareike Trenkner, Ophelia Ropeter, Pieris Sourkounis, Antonia Träger, Luca und Noa Zirbus, Anne und Amelie Prowald.

Aber es ging nicht nur ums Schwimmen. Es waren auch so wieder sehr schöne 4 Tage in Dänemark. Das Wetter war ein Traum und so konnten wir an den nicht Wettkampftagen den Strand als Ausgleich genießen. Ein unvergessliches Erlebnis für das ganze Team. Auch der Eisbudenbesitzer am Strand hat sich sehr gefreut als 27 hungrige Oberharzer ihm einen Besuch abstatteten.

Am Ende möchte ich die Personen erwähnen die als Begleiter mit vollem Einsatz dieses tolle Erlebnis erst ermöglicht haben. Claudia Zirbus, Emmanuelle Schwindt, Maria Argirusi, Salome Ropeter und Christian Herterich hatten alle Hände voll zu tun mit fahren, kampfrichten, kochen, betreuen und vorbereiten.
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