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Teestunde beim Nachbarn

Die Mitarbeiter aus dem Haus Lukas zur Teestunde im Domizil in Barsinghausen.
Bad Lauterberg: Kursana Domizil | Bad Lauterberg. Eine chinesische Teestunde mit Harzer Kolorit im Deister des Calenberger Landes. Was sich hier etwas verwirrend liest, hat dennoch einen ganz logischen Hintergrund. Mitarbeiter des begleitenden Dienstes aus dem Kursana Domizil Bad Lauterberg waren Anfang der Woche bei ihren Kollegen des Domizils in Barsinghausen und veranstalteten dort eben jene chinesische Teestunde. Im Gepäck hatten sie die verschiedensten Sorten, so beispielsweise grünen Tee, Jasmintee, Chaitee, Rosentee oder Kirschblütentee.
Die Idee für diesen innerbetrieblichen Kulturaustausch hatte Renate Springborn-Aschoff, Direktorin des Domizils in Bad Lauterberg, die im Vorjahr das Land der Mitte bereiste. „Eine solche Teestunde haben wir bei uns im Haus Lukas organisiert und eine große Resonanz bei den Bewohnern gespürt. Allein die Gerüche der unterschiedlichen Teesorten und die für unsere Gaumen scheinbar fremden Geschmacksaromen vermitteln eine ganz andere Atmosphäre. Es hatte jedenfalls allen sehr gefallen. Und warum soll man das dann nicht auch mal dem Nachbarn nahe bringen?“ Umrahmt wurde dieser Nachmittag von einem Diavortrag, unterlegt mit chinesischer Musik, der Land und Leute zeigte.
Ein solcher Kulturaustausch zwischen Bad Lauterberg im Harz und Barsinghausen am Rande des Höhenzuges Deister im Calenberger Land ist übrigens keine einmalige Sache. Vor wenigen Wochen erst gastierten Mitarbeiter des Hauses Lukas bei den Nachbarn mit einem Kabarettnachmittag. Und die Kollegen aus Barsinghausen wiederum proben jetzt schon eifrig für den geplanten kulturellen Gegenbesuch. Die Bewohnerinnen und Bewohner wird es freuen.
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