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Windhäuser Konfirmanden pflanzten zur Erinnerung einen Apfelbaum

Konfirmanden 2009 mit Pastor Thomas Waubke und stellvertretenden Bürgermeister Egon Schmidt
Windhausen (kip) Zum Pflanzen eines Erinnerungsbaumes trafen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Windhausen an der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“. Pastor Thomas Waubke begrüßte hier besonders herzlich Silke Maasch von der Sparkasse Osterode, die einen Apfelbaum gespendet hatte, stellvertretender Bürgermeister Egon Schmidt und vom Harzklub Windhausen den Vorsitzenden Norbert Herrmann mit seiner Stellvertreterin Gisela Stutz und den Naturschutzwart Ewald Klingsöhr. Auf dem Weg auf den höher gelegenen Teil des Berggartens erläuterte Naturschutzwart Ewald Klingsöhr den Interessierten die „Schätze der Natur“ in diesem historischen Gelände.
Die Gemeinde Windhausen hatte den Pflanzplatz für den Erinnerungsbaum der diesjährigen Konfirmanden zur Verfügung gestellt und vorbereitet. Schon in der Vergangenheit hatten in diesem Areal Konfirmanden zur Erinnerungsbäume gepflanzt.
Alle Konfirmanden halfen beim Pflanzen des Baumes mit. Ewald Klingsöhr gab dabei die notwendige Hilfestellung.
In ihrem Grußwort stellte die Vertreterin der Sparkasse Osterode Silke Maasch heraus, dass seit einigen Jahren die Sparkasse aus Anlass der Konfirmation in mehreren Orten ihres Wirkungsgebietes Erinnerungsbäume spendet. In Absprache mit der Gemeinde Windhausen und der Kirchengemeinde wurde ein Apfelbaum (Malus Dühmener Herbstrosenapfel, eine seltene Apfelsorte)) ausgewählt. Silke Maasch händigte jeder Konfirmandin und jedem Konfirmanden eine Teilhaber-Urkunde, ausgestellt von der Sparkasse Osterode, aus. In dieser Urkunde ist besiegelt, dass die Teilhaber des Apfelbaumes das Recht haben, diesen Obstbaum zu pflanzen, zu pflegen und abzuernten.
Neben einem kleinen Schild zur Erinnerung an dieses Ereignis hatte Silke Maasch auch für einen Umtrunk etwas in ihrem Gepäck. –Und wie sollte es anders sein, damit der Apfelbaum auch richtig gedeiht, wurde mit Apfelsaft angestoßen.
Die Pflege des Baumes –insbesondere das Gießen in den ersten Wochen- übernahm Naturschutzwart Ewald Klingsöhr, der schon mehrere Bäume und Pflanzen im historischen Berggarten betreut.
Die Fotos entstanden anlässlich der Pflanzaktion.
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