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Wasserkunst Landau: Saison 2017 kann beginnen

Alles erledigt: „Wasserkünstler“ nach dem Arbeitseinsatz am Wochenende auf der Brücke mit neuem Geländer, im Hintergrund die Wasserkunst.
Bad Arolsen: Wasserkunst Landau |

Bevor das Wasser nach der Winterpause erstmals wieder den Mühlengraben flutet und sich das mächtige Rad der Wasserkunst zu drehen beginnt, ist mehr zu tun, als nur den Graben freizuschaufeln. Das erledigten rund 25 Aktive des Fördervereins zur Erhaltung der Wasserkunst von 1535 am Wochenende.

Sie säuberten Dach und Dachrinnen ebenso wie das Areal rund um das technische Denkmal am Fuß der Bergstadt Landau. Sie beseitigten eine umgestürzte Erle und ersetzten Geländer an einer der Watter-Brücken an der Fischtreppe. Und sie warteten die technische Anlage, die noch immer nach dem Prinzip von 1535 Quellwasser "auf die Stadt" pumpt.

Nach Ende der Saison steht im Herbst eine große unplanmäßige Aktion an: Dann muss das Hauptlager des Wasserrads ersetzt werden und auch der Zulauf ist jetzt nur provisorisch repariert. Einige Teile für das Lager sind extra anzufertigen, so dass der Vorsitzende des Fördervereins, Gunthard Ohm, mit Kosten für die Reparatur in Höhe von rund 1500 Euro rechnet. „Wir würden uns sehr über Spenden dafür freuen“, sagte er. Infos zum Verein gibt es unter www.wasserkunst-landau.de und unter 05696/372.

Ab sofort ist die Wasserkunst wieder sonntags von 10 bis 12 Uhr zur Besichtigung geöffnet sowie nach vorheriger telefonischer Anmeldung.
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Heidrun Preiß aus Bad Arolsen | 10.04.2017 | 12:12  
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