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Schulmedizin oder Orthomolekulare Medizin

Sorgen Sie selbst für Ihre Gesundheit
Jeder Mensch kann den Grad seiner Gesundheit beeinflussen. Abgesehen davon, dass zweifelsohne auch seelische Faktoren den Gesundheitszustand maßgeblich mitgestalten, können auf der körperlichen Ebene die folgenden Punkte zu einem langen und gesunden Leben beitragen:
• Ernähren Sie sich von vitalstoffreichen, basischen und frisch zubereiteten Lebensmitteln, die möglichst aus biologischem Anbau stammen sollten.
• Achten Sie auf einen hohen Rohkostanteil.
• Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft und tanken Sie dabei ausreichend Sonnenlicht.
• Trinken Sie reines kohlensäurefreies Quellwasser oder gereinigtes Leitungswasser (täglich mindestens 2 Liter).
• Meiden Sie die wesentlichsten Zivilisations-, Lebensmittel- und Umweltgifte und führen sie einmal jährlich eine Darmreinigung durch.
Die Faustregel für ein aktives, gesundes und langes Leben
lautet also folgendermaßen:
1. Alles was dem Körper gut tut, sollte in ausreichender Menge zugeführt werden.
2. Alles was ihm schadet, sollte den Körper schnellstmöglich wieder verlassen können.
An diesen beiden lebenswichtigen und die Lebensqualität bestimmenden Punkten ist kein Organ so direkt und unmittelbar beteiligt wie der Darm.
Der Zustand des Darmes bestimmt einerseits, in welchem Ausmaß die Nahrung verwertet werden kann und in welcher Geschwindigkeit Schad- und Abfallstoffe den Körper wieder in welchem Umfang verlassen können. Der Darm und seine Funktionalität sind also für den Erhalt der Gesundheit von überragender Wichtigkeit. Leider denkt gerade darüber heute kaum noch ein Arzt nach.
Warum die Darmreinigung im Repertoire der Schulmedizin fehlt
Heute sind es meist Heilpraktiker, die Darmreinigungen in Form der Colon-Hydro-Therapie anbieten. Ärzte, die diese Form der Heilkunst anwenden oder sie auch nur empfehlen, sucht man hingegen wie die Stecknadel im Heuhaufen.


Der Grund dafür ist einfach:
• Erstens soll der Patient möglichst wenig Zeit des Arztes in Anspruch nehmen, gleichzeitig möglichst reichhaltig pharmazeutische Präparate konsumieren und hoffentlich bald wieder kommen.
• Zweitens übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Darmreinigungen in den allermeisten Fällen nicht.
• Drittens ist Schulmedizinern der Zusammenhang von Krankheit und Zustand des Verdauungssystems nicht bekannt, weil dieser Punkt während ihrer Ausbildung keine Erwähnung findet.
Warum nicht, darüber darf spekuliert werden: Glauben die Mediziner wirklich, Darmreinigungen seien nutzlos (was man ihnen nicht verübeln darf, da ihnen ja die nötige Information, die praktische Erfahrung und somit eine Menge Erfolgserlebnisse auf diesem Gebiet fehlen) oder wissen sie doch um die positiven Auswirkungen einer Darmreinigung und fürchten durch deren verstärkte Anwendung das massenhafte Ausbleiben ihrer gesundeten Patienten?
Wenn der Darm von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet einen derart hohen Stellenwert hat, drängt sich erneut die Frage auf, warum wird ihm dann von der Schulmedizin so wenig Aufmerksamkeit gezollt? Eugen Roths weiser Vers wird also immer nachvollziehbarer und einleuchtender. Er reimte die mittlerweile berühmten Zeilen:
„Was bringt den Doktor um sein Brot? (a) die Gesundheit und (b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beidem in der Schwebe."
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