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Laufzeitverlängerung AKWs in Deutschland - Kommt jetzt doch das Aus? Ein Rückblick auf die Debatte

Die Gerüchteküche brodelt bereits heftig, schwarz-gelb ist unter Zugzwang: Mit der verheerenden Katastrophe in Japan kommt die Rücknahme der Verlängerung der Laufzeit ins Spiel, die die Schwarz-Gelbe Regierung am 28. Oktober 2010 ursprünglich gekippt hatte. Der Ausstieg aus der Kernenergie wurde erstmals im Jahr 2000 in dem "Atomkonsens" genannten Vertrag der BRD mit den Betreibergesellschaften der KKW geregelt und unter der Regierung von SPD und den Grünen 2002 novelliert.

Die schwarz-gelbe Regierung hatte sich allerdings am 28. Oktober 2010 wieder für eine Laufzeitverlängerung entschieden: Die Betriebszeiten der vor 1980 in Betrieb gegangenen sieben Anlagen wurden um acht Jahre verlängert und die der zehn übrigen Atomkraftwerke um 14 Jahre.

Diese Novellierung wird nun aufgrund der aktuellen Ereignisse noch einmal neu überdacht.
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