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Roll and Walk to Mozart³

In diesem Jahr wird das Roll and Walk Festivalorchester Werke von Leopold, Wolfgang Amadeus und Franz Xaver Mozart zum Besten geben.
Augsburg: Kleiner Goldener Saal |

Augsburger Musikerfamilien aus Vergangenheit und Gegenwart

Das Roll and Walk Festival findet in diesem Jahr vom 8. September bis zum 13. September statt und steht unter dem Motto „Roll and Walk to Mozart³“.

Beim großen sinfonischen Konzert am 8. September um 17 Uhr im Kleinen Goldenen Saal wird das Roll and Walk Festivalorchester unter der Leitung von Benedikt Lika 3 Generationen Mozart'scher Musik zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk verbinden. Zu hören werden Werke von Leopold, Wolfgang Amadeus und dessen Sohn Franz Xaver Mozart sein. Die Mozartstadt wird außerdem die Welturaufführung der Konzertouverture von Franz Xaver Mozart erleben, welche speziell für das Festival neu ausgegraben und editiert wurde und die dem Publikum die Möglichkeit eröffnet, als Zeitreisende bisher völlig ungekannte Klänge neu zu entdecken, die Jahrhunderte lang wie verborgene Schätze schliefen.

Daneben werden 3 Generationen Sänger aus dem Hause Lika Arien und Lieder der Mozarts interpretieren. Neben dem weltberühmten Bass Peter Lika und dem Kunstförderpreisträger der Stadt Augsburg Maximilian Lika wird sich dabei Matthias Lika zum ersten Mal dem Augsburger Publikum vorstellen. So werden Augsburger Musikerfamilien aus Vergangenheit und Gegenwart einen gewiss einzigartigen Musikabend erleben lassen.

Karten zu 15 / 9 € gibt es beim AZ-Kartenservice, bei der Stadtzeitung, über MünchenTicket, bei der Theatergemeinde sowie an der Abendkasse.
Eine Besonderheit ist in diesem Jahr zudem das Mehrgenerationenticket. Wenn ein Enkelkind gemeinsam mit Opa bzw. Oma in das Konzert geht, erhalten beide kostenlosen Eintritt. Das Kontingent füt das Mehrgenerationenticket ist allerdings begrenzt, eine Vorbestellung unter www.likaandfriends.de daher empfehlenswert.

Beim Jazzkonzert am 13. September um 20 Uhr im Caritas Seniorenzentrum St. Raphael (Caritasweg 2) wird außerdem der einarmige Saxophonist Stefan Tiefenbacher dem Genius Mozart mit seinen ausdrucksstarken Improvisationen nacheifern. Stefan Tiefenbacher wurde 1999 unverschuldet in einen Unfall verwickelt und schöpft seitdem seine Kraft aus der Musik. Sein Saxophon wurde umgebaut, damit er es allein mit der rechten Hand spielen kann. Tiefenbacher braucht hierzu jedoch keine Noten, sondern folgt beim Musizieren allein seinem Gefühl und seinem Gehör. Gemeinsam mit seiner Band hat der erfolgreiche Musiker bereits einige CDs eingespielt und war mehrfach im Fernsehen (BR, ZDF) zu sehen.
Der Eintritt zum Jazzkonzert ist frei, Spenden werden erbeten.
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