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FCA-Autogrammstunde an der Heilpädagogischen Tagesstätte Königsbrunn

Die beiden FCA-Spieler Jan-Ingwer Callsen-Bracker (hinten links) und Marcel Ndjeng (hinten rechts) kamen in die Brunnenschule, wo sie von den Schülern begeistert begrüßt wurden.
Die Idee kam Elternbeirat Barbara Schön, Mutter einer Tochter mit Behinderung, spontan bei der Weihnachtsfeier ihres FCA-Fanclubs „Hallerluja“. Sie lud den damals anwesenden FCA-Spieler Marcel Ndjeng, der im Moment verletzungsbedingt nicht spielen kann zur Autogrammstunde in die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe Augsburg ein und erhielt prompt eine Zusage.
Ndjeng und sein Kollege Jan-Ingwer Callsen-Bracker, der den FCA am vergangenen Samstag gegen Gladbach zum 1:0-Sieg schoss, wurden einige Tage später von den begeisterten Schülern mit einem lauten „FCA“-Ruf und der offiziellen Vereinshymne begrüßt. Bei der Vorstellung beider Spieler wurde Schön immer wieder vom frenetischen Beifall der Schüler unterbrochen. „Schaut in die Gesichter unserer Schüler, mehr brauche ich nicht zu sagen!“, forderte sie die Gäste auf.
Tagesstättenleiterin Michaela Witt bat ihre Schüler mit Förderbedarf, den beiden Gästen „Löcher in den Bauch zu fragen“. Und davon machten sie über eine Stunde lang Gebrauch. Auf die Frage „Warum habt Ihr vorgestern 1:0 gewonnen?“ gab es die klare Antwort „Wir haben gewonnen, weil wir einfach besser als Gladbach waren.“ Ihr Training empfinden sie als „sehr hart und super anstrengend, aber Fußball macht uns einfach Spaß“. Und ihr größter Wunsch zu Weihnachten ist „natürlich ein Sieg gegen Hamburg“. Von der Bezeichnung „Superstar“ wollte Ndjeng nichts wissen: „Wir sind Fußballer und Leistungssportler, aber keine Superstars, sondern normale Menschen. Und wir sind da, damit Ihr uns hautnah erleben könnt.“
Die Schüler wollten die beiden sympathischen Spieler gar nicht mehr gehen lassen und hatten sie sofort in ihr Herz geschlossen. Einer outete sich als „größter Fan“ und die anderen stimmten ihm lautstark zu. Am Schluss nahmen sich die Fußballidole viel Zeit für Einzel- und Gruppenfotos und schrieben eine Menge Autogramme.
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