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DER SCHRIFTSTELLER UND DER TOD

 

Der zweite Augsburg-Krimi von Alfred Wallon ist soeben erschienen

Alfred Wallons erster Augsburg-Krimi DAS AUGSBURG-EXPERIMENT erschien vor einem Jahr. Nun ist der zweite Krimi an den Start gegangen. Der Titel: DER SCHRIFTSTELLER UND DER TOD. Ein markanter Titel und ein ebensolcher Inhalt.

„Ich wollte diesmal etwas sehr Abgründiges schreiben“, sagt Alfred Wallon. „Stellen wir uns einfach mal einen Schriftsteller vor, der viele Jahre lang immer nur ganz bescheidene Erfolge mit seinen Romanen bei kleineren Verlagen erzielt hat. Aber dann bekommt er plötzlich die Chance, einen Roman in einem großen Publikumsverlag zu veröffentlichen. Von sowas träumt jeder Schriftsteller, aber nur die wenigsten schaffen das. Ausgerechnet in diesem wichtigen Moment bekommt dieser Schriftsteller eine Schreibblockade, die ihn am Weiterschreiben hindert. Und dann noch auf den Seiten, wo er einen Mord beschreiben muss. Dieses Problem löst er auf seine ganz persönliche Weise.“

Alfred Wallon hat mit DER SCHRIFTSTELLER UND DER TOD ein Thema gewählt, das bewusst provozieren soll. „Ich habe mich gefragt, wie weit ein völlig verzweifelter Mensch gehen würde, der in seinem Leben bisher nur berufliche Misserfolge hatte und mit seinen Romanen einfach nur bis zu einem gewissen Punkt kommt“, berichtet Wallon. „Wenn er sich dann noch in einer sozialen Schräglage befindet, was könnte das alles auslösen, um den - seiner Meinung nach – längst fälligen Erfolg als Schriftsteller endlich feiern zu können? Würde er dafür buchstäblich über Leichen gehen, wenn er das als einzige Lösung sieht?“

Der spannende Roman befasst sich mit den psychischen Abgründen eines Einzelgängers und schildert, wie dieser Mann immer tiefer ins Abseits gerät – ohne es selbst zu bemerken. Für ihn ist nur der schriftstellerische Erfolg wichtig – und der damit verbundene Durchbruch auf dem Buchmarkt.

Alfred Wallon hat in all den 38 Jahren seiner schriftstellerischen Tätigkeit niemals eine Schreibblockade gehabt, aber er weiß, dass diese Problematik von essentieller Bedeutung für jeden Schriftsteller ist und mitunter zu großen Problemen führen kann, wenn dadurch ein wichtiger Abgabetermin beim Verlag nicht eingehalten wird.

Wie bereits in seinem ersten Augsburg-Krimi hat auch dieser Roman wieder sehr viele lokale Schauplätze. „Ich bekam z.B. wichtige Infos von der Stadt Bobingen über die alten Bunker in Wehringen-Auwald“, sagt Alfred Wallon. „Da dieser Ort im Roman der Schauplatz eines grausamen Mordes ist, habe ich mir alles vor Ort genau angesehen und entsprechende Details auch im Roman verarbeitet“.

Ein weiterer lokaler Bezug ist die Facebook-Gruppe NEU IN AUGSBURG – kurz NIA genannt. Auch diese Gruppe mit über 9.600 Mitgliedern wird namentlich im Roman erwähnt, und es gibt auch Hinweise, was dort alles an Events geplant ist. „Ich bin selbst dort Mitglied“, sagt Wallon. „Daher weiß ich aus eigener Erfahrung, welche wichtige Rolle NIA als Freizeitgestaltung in Augsburg und Umgebung hat.“

DER SCHRIFTSTELLER UND DER TOD ist als eBook und Printausgabe u.a. hier erhältlich:

https://www.amazon.de/dp/3748584997/ref=sr_1_2?__m...
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