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Augsburger Konzertreihe im Kino - Roll and Walk ist ein Motiv der Aktion Mensch Kampagne „So viel...“

Benedikt Lika zusammen mit der ZDF Moderatorin Barbara Hahlweg beim Fachforum Inklusion in Berlin.
Das sozial-kulturelle Festival „Roll and Walk“ ist eines von fünf Motiven der bundesweiten Inklusionskampagne der „Aktion Mensch“. Das Augsburger Projekt wurde vor 5 Jahren von dem Rollstuhlfahrer und Dirigenten Benedikt Lika gegründet, um auch behinderten Menschen den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. Jetzt wurde sogar die Aktion Mensch auf die Augsburger Konzertreihe und den umtriebigen Dirigenten aufmerksam. Das Orchester und Benedikt Lika wurden daher Anfang März mit viel Aufwand und unter dem wachsamen Auge des Starfotografen Kajetan Kandler aus Hamburg im Kleinen Goldenen Saal in Szene gesetzt. Das Ergebnis dieses Fotoshootings kann man ab Juni auf großformatigen Plakaten an ausgewählten Orten sowie in Anzeigen in verschiedenen Zeitschriften erleben.

Zusätzlich zu den Fotos entstand ein „Making-Of“ Film durch das Produktionsteam „27km“, der ab Anfang Juni bundesweit in Kinos parallel zu der Werbekampagne laufen soll. Der Film ist zudem auf der Projekthomepage von "Roll and Walk" zu sehen.
(http://likaandfriends.de/index.php/kultur-fuer-all...)

Die bundesweite Kampagne unterstützt das neue Förderengagement der Aktion Mensch mit dem Schwerpunkt Inklusion. Inklusion bedeutet, dass von Anfang an alle Menschen an der Gesellschaft teilhaben können – und zwar unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. Der Begriff steht also für eine Gesellschaft, die niemanden ausgrenzt. Ein Ziel, das die Roll and Walk Konzerte von Beginn an verfolgen.

Die sozial-kulturelle Konzertreihe feiert in diesem Jahr übrigens unter dem Motto „Roll and Walk to Mendelssohn – Lieder mit und ohne Worte“ ihr 5-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass dirigiert Benedikt Lika am 17. Juli um 17 Uhr ein großes Jubiläumskonzert mit Chor und Orchester im Kleinen Goldenen Saal. Besonders spannend dürfte dabei auch der Auftitt eines echten Gebärdenpoetens sein, der Einblicke in kulturell-musikalische Ausdrucksformen gehörloser Menschen bietet.
Ein weiteres Konzert findet zudem am 9. Juli um 18. 30 Uhr im Seniorenzentrum St. Raphael (Caritasweg 2) statt. Neben den unsterblich schönen „Liedern ohne Worte“ von Felix Mendelssohn wird ein hochkarätiges Solistenquartett bestehend aus den Sängern Dobrochna Payer, Vanessa Fasoli, Roman Payer und Maximilian Lika Lieder, Duette und Quartette von Brahms und Mendelssohn zur Aufführung bringen. Karten zu dem Jubiläumskonzert gibt es beim AZ-Kartenservice, bei der Stadtzeitung, über MünchenTicket, sowie an der Abendkasse. Menschen mit Behinderung erhalten kostenlosen Eintritt. Der Eintritt zum Konzert am 9. Juli ist frei.
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