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Was steckt hinter dem Trend der Schallzahnbürste?

Immer mehr Deutsche greifen zu Schallzahnbürsten (Foto: Pixabay (AlbanyColley))

Wenn man einigen Trendmagazinen glauben mag, greifen immer Menschen in Österreich zur Schallzahnbürste, wenn es um die eigene Zahnhygiene geht. Doch was macht diese moderne Zahnbürste überhaupt aus?

Die Schallzahnbürste gilt als Weiterentwicklung der elektrischen Zahnbürste und ist nun auch schon einige Jahre auf dem Markt. Geeignet ist sie offensichtlich für jegliche Bedürfnisse und auch bei verschiedenen Beschwerden. So soll sie auch bei empfindlichen Zähnen sowie bei Zahnschmelz- oder Zahnfleisch-Beschwerden ideal sein. Bei richtiger Anwendung können sogar Kinder ab etwa 4 Jahren mit der Nutzung loslegen.

Doch worin ist die angeblich so schonende und dennoch effektive Putzwirkung begründet? Der Bürstenkopf einer Schallzahnbürste wird mit deutlich höherer Frequenz betrieben als eine herkömmliche elektrische Bürste. Die neuartigen Bürsten arbeiten dabei nicht mit einem Elektromoto sondern mit einem Schallwandler, wenngleich die Zähne nicht durch Schallwellen gereinigt werden, sondern durch die Borstenkopfbewegungen.

Diese Bewegungen sind allerdings derart schnell, dass nur ein minimaler Putzdruck von Nöten ist. Dies wiederum soll zu der extrem schonenenden Anwendung führen. Wenn sich die kolpotierten zur sanften und effektiven Putzwirkung auch in der Praxis bestätigen, lässt sich der zunehmende Trend hin zu einer Schallzahnbürste durchaus nachvollziehen. Wie so häufig hilft wohl nur, sich selbst ein Bild zu machen und eigene Erfahrungen zu sammeln.
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