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Sommerfeste der Wärmestube und des Übergangswohnheims

Ein schöner Tag für die Bedürftigen
Ein klein wenig Freude für Menschen, die nicht an der Sonnenseite des Lebens stehen. Jeweils ein Sommerfest für die Klientel der Wärmestube und des Übergangswohnheims.
Um den Bedürftigen, die die Wärmestube regelmäßig besuchen, ein paar unbeschwerte Stunden zu bereiten, wurde in dem Hinterhof des SKM in der Klinkertorstr. zu einem Sommerfest eingeladen. Ulla Schmid und Hans Stecker vom Förderverein Wärmestube kümmerten sich, wie alljährlich, um Speis, Trank und Musik. Die Metzgerei Gerold Rittel aus Adelsried war wieder sehr gerne bereit, einen großen Teil der exzellenten Grillwaren für über 200 Personen zu spenden. Die Landbäckerei Ihle gab für diese große Personenzahl die Backwaren gratis dazu. Einen Teil der alkoholfreien Getränke spendierte die Hasen-Bräu GmbH und 1. Vorstand des Fördervereins, Adriaan Hendrikx, trug mit 250 frischen, schönen Muffins, zum kostenlosen Nachmittagskaffee bei. Extra aus Krumbach reist alljährlich der 80jährige Drehorgelspieler Bruno Ardelt an, um mit seinen alten Weisen aus früheren Zeiten den Wärmestubenleuten ihre oftmalige Unbill des Lebens vergessen zu lassen. Für seine Musikdarbietung lässt er sich zur Freude der Initiatoren nichts bezahlen. Ein schöner und gelungener Tag für die vielen Besucher. Nicht zu vergessen ist den vielen Ehrenamtlichen am Grill, beim Spülen, Saubermachen und beim Auf- und Abbau herzlich zu danken.

Wenige Tage später durften die Bewohner des Übergangswohnheimes in der Johannes-Rösle-Str. erstmalig ihr Sommerfest feiern. Auch hier organisierten die Fördervereinsvorstandsmitglieder Ulla Schmid und Hans Stecker die Grillware, Backwaren, alkoholfreie Getränke und den Drehorgelspieler. Auf die Unterstützung der Metzgerei Gerold Rittel, Adelsried, der Hasen-Bräu GmbH und der Landbäckerei Ihle durften sie dankenswerter Weise zählen. Denn die Firmen unterstützen auch hier kräftig mit ihren teilweise gespendeten Waren und Getränken auf Bitten des Fördervereins das gelungene Fest. Überaus zufrieden zeigt sich der Förderverein Wärmestube, weil er wieder mit beiden Festen versuchte, die Besucher an frühere Zeiten zu erinnern, welche für sie bestimmt schon einmal besser waren. Die Gesichter der Anwesenden sprachen dabei einige Bände.
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