Ehrenamtliche Helfer gesucht!

Von links: Rosemarie Walliser (40 Jahre), Helene Käser (25), Monika Reithmeir (25), Dieter Benkard Vorsitzender des VdK Oberhausen, Ida Frech (25), Werner Stangl (25).
Ein Dauerbrenner bei der Jahreshauptversammlung des VdK Oberhausen

Die Jahreshauptversammlung des VdK Oberhausen brachte es an den Tag. Immer weniger Menschen wollen sich auf Dauer ehrenamtlich engagieren. Sporadisch helfen ja – über einen längeren Zeitraum festlegen – nein.

Dem Vorsitzenden Dieter Benkard sind jedoch die treuen Mitglieder wichtig. Aus diesem Grund wird er mit seiner Frau weiter machen. Ein Mitglied, Helmut Ehm, ebenfalls mit Ehefrau Andrea Ehm, haben sich bereit erklärt, auf Dauer zu helfen und haben dies im vergangenen Jahr gerade bei der Adventfeier bereits unter Beweis gestellt.

Während seiner Berichterstattung kam Dieter Benkard zu einem schwierigen Thema. Die Pflegestufen, und was kommt dann? Von diesem Problem will man, so lange man nicht davon betroffen ist, möglichst nicht berührt werden, obwohl ein gewisses Interesse unbedingt wichtig wäre.

Er hat den interessierten Mitgliedern und Gästen schriftliches Material zu dem Thema zur Verfügung gestellt. Außerdem wies er eindringlich darauf hin, sich beim VdK-Kreisverband zu informieren, da hier die geschulten Mitarbeiter für Beratungen zur Verfügung stehen. Gerade im Pflegebereich haben Änderungen stattgefunden und es stehen weitere an. Da gilt es abzuwarten, was auf die Menschen zu kommt. Ein Gutes hat das Ganze, denn endlich finden die Demenz Erkrankten und damit auch die Angehörigen und Pflegeinstitutionen Anerkennung. Dieter Benkard legte den Anwesenden nahe, die VdK-Zeitschrift genau zu lesen. Dort gibt es wichtige Informationen, gerade was den Gesundheitsfond und die, von einigen Krankenkassen bereits erhobenen, Zusatzgebühren betrifft, enthalten. Es sind auch günstige Urlaubsziele in VdK-Häuser ausgewiesen. Der Vorsitzende setzte die anwesenden Mitglieder über den hohen Standard der VdK-Kurheime in Kenntnis. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach spitze.

Im Anschluss kam der Vorsitzende zu einer seiner Lieblingsbeschäftigungen – Ehrungen. In diesem Jahr waren zum Erstaunen von Dieter Benkard doch einige Mitglieder mehr zur Ehrung erschienen, was ihn sehr freute. Trotzdem kamen viele nicht bzw. waren krank. Das bedeutet für unseren Vorsitzenden Hausbesuche. Im Anschluss wurde noch ein gemeinsames Bild von den anwesenden Jubilaren gemacht. Jeder Jubilar erhält davon ein Foto als zusätzliche Erinnerung.
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