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Hoher Besuch aus der Republik Indien

Bild (v.l.n.r.): Landrat Martin Sailer, Franz Feigl, 1. Bürgermeister der Stadt Königsbrunn, Sugandh Rajaram, Generalkonsul der Republik Indien für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, Norbert Schwalber, Verantwortlicher für die offiziellen internationalen Beziehungen der Stadt Königsbrunn, Thomas Nieborowsky, Geschäftsführer KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e.V. und Georg Muschik, IHK Schwaben/Innovation und Umwelt.
Augsburg: Landratsamt |

Generalkonsul Sugandh Rajaram ist im Landratsamt Augsburg zu Gast

Landrat Martin Sailer tauscht sich regelmäßig mit Vertretern anderer Länder und Kulturen aus. So besuchen immer wieder Vertreter fremder Länder den Landkreis Augsburg und werfen dabei auch einen Blick hinter die Kulissen der Behörde. Diese Woche besuchte Sugandh Rajaram, der Generalkonsul der Republik Indien für die Bundesländer Bayern und Baden-Württenberg, das Augsburger Land.

Rajaram hat seit fünf Monaten das Amt des Generalkonsuls in München inne und war zum ersten Mal in einem deutschen Landkreis zu Gast. „Generalkonsul Rajaram wurde durch die besonders engen Kontakte und internationalen Beziehungen der Republik Indien mit der Stadt Königsbrunn auf uns aufmerksam“, erklärte Landrat Martin Sailer. So unterhält unter anderem das Gymnasium Königsbrunn seit dem Schuljahr 2010/2011 eine Schulpartnerschaft mit der De-Paul-Residential-School in der indischen Stadt Mysore und der Stadt Königsbrunn wurde von der indischen Regierung (als einer von nur vier deutschen Städten) eine besondere Gandhi-Büste geschenkt.

Der Generalkonsul zeigte sich sehr interessiert an der Wirtschaft, dem Aufbau sowie den Strukturen des Landkreises und seiner Kommunen und freute sich sehr darüber mit dem Landrat und den Vertretern des Kompetenzzentrums Umwelt e.V. (KUMAS) und der IHK Schwaben in den Dialog treten zu können. „Der Distrikt Mysore im Bundesstaat Karnataka ist von Aufbau und Struktur unserem Landkreis recht ähnlich. Es würde mich freuen, wenn wir in Zukunft das Ziel verwirklichen könnten, in verschiedenen Bereichen Kooperationsmöglichkeiten zu finden“, so der Landrat.
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