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Familiendrama in Oberbayern: Neonazi unter Mordverdacht

Als die Polizei in der Waldhütte in der Nähe des Waldkindergartens Bergheim im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen eintrifft, schießt sich der Verdächtige in den Bauch. Doch der als Neonazi bekannte 65 Jahre alte Mann überlebt seine eigene Schussverletzung. Jetzt wird gegen ihn wegen Mordes ermittelt.

Die Leiche seines Sohnes fanden die Beamten, die einen Tipp von einem Zeugen bekamen, im Wald. Der Neonazi steht auf seinem Weg zur Genesung unter Überwachung der Polizei. Die Ermittler um Oberstaatsanwalt Wolfgang Herrle haben zwar eine Leiche, einen Zeugen und einen sehr verdächtigen potenziellen Täter, aber noch keine konkreten Erkenntnisse, was es mit dem Mord an dem 23-jährigen Sohn des Neonazis aus Sinningen mit einer Hütte in der Nähe des Bergheimer Waldkindergartens auf sich hat. Mehr Informationen liefert die Augsburger Allgemeine.
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