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Warum heißt die Rosinen - Nussmischung Studentenfutter

Da im Orient Mandeln, Nüsse und Rosinen schon immer heimisch waren, gab es diese Mischung dort schon sehr lange. Bei uns ist das Studentenfutter seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Zu Anfang bestand es nur aus Rosinen und Mandeln. Letzteres war ein teures Produkt und es konnten sich nur Menschen leisten die finanziell sehr gut aufgestellt waren, wie die Studenten, die von ihren Eltern tatkräftig unterstützt wurden. Auch glaubte man, das die Mandeln nach einer durchzechten Nacht wirksam gegen einen Kater halfen.
Im Laufe der Zeit kamen auch Paranüsse, Walnüsse, Haselnüsse und Cashewkerne hinzu. Heute weiß man, dass Nüsse durch ihre Inhaltsstoffe ein gutes „Hirnfutter“ sind.
Wenige Nüsse täglich beeinflussen das Cholesterin, könnten somit einem Herzinfarkt vorbeugen. Nüsse sind auch eine gute Nervennahrung, da sie das Vitamin B enthalten. Röstet man Nüsse, verlieren sie Vitamine und Fettsäuren.
Auch Rosinen sind eine gesunde getrocknete Frucht. Sie enthalten Eisen, Mangan und Kupfer.
Die getrocknete Traube besitzt ebenfalls das Vitamin B. Durch ihre Mineralien hilft die Rosine auch bei körperlicher Erschöpfung, auch verbessert sie die Hirnfunktionen.
Pektin ( Fruchtsäure ) organische Säuren sowie Fruktose sind in der Rosine enthalten, so dass die getrocknete Weintraube auch gegen Verstopfung hilft. Kalzium und Magnesium beherbergt die Rosine, und ist somit auch für die Knochenbildung wichtig, könnte vor Osteoporose schützen.
Wie man sieht ist diese vegane Mischung eine gesunde Sache, die man zwischendurch einmal essen sollte. Ich kaufe gerne Studentenfutter und weiß nun auch woher es seinen Namen hat.
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