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Unbequeme kommen in die Psychiatrie

Im „Report Mainz“ zeigte am Dienstag das Fernsehen, was mit Menschen passiert die unbequem oder gar der Politik gefährlich werden könnten. Gustl Mollath hatte vor 6 Jahren öffentlich machen wollen, das eine bekannte Persönlichkeit in dunkle Geldgeschäfte verwickelt sei. Daraufhin wurde er in die Psychiatrie eingewiesen. „Geldschiebe-Phantasien“ war die Diagnose auch sei er gefährlich. Menschenunwürdige Stasi Methoden seien dies so der Vorwurf.

Nun wurde aufgedeckt, dass die Justizministerin von Bayern, Beate Merk den wahren damaligen Sachverhalt kannte und es doch duldete, dass Mollath „weggesperrt“ wurde. Logische Konsequenz ist nun auch, dass Ministerpräsident Seehofer seine Ressortchefin nun aus dem Amt entfernen müsse. Beihilfe zur Strafvereitelung und Duldung einer Rechtsbeugung wird Merk vorgeworfen. Einen Rücktritt, der von Gegnern gefordert wurde lehnt Beate Merk ab.
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3 Kommentare
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CHRISTINE Stapf aus Amöneburg | 16.11.2012 | 17:37  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 17.11.2012 | 04:24  
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CHRISTINE Stapf aus Amöneburg | 17.11.2012 | 19:52  
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