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Wen soll ich wählen?

Hausgemachte Politik, Volksvertreter vor Ort und ehrgeizige Ziele, weit abseits der politischen Machtzentren – das ist Demokratie pur und nennt sich Kommunalpolitik.
Doch das Interesse und die Beteiligung an Wahlen sinkt seit Jahren.
Sind Sie politikverdrossen oder nutzen Sie diese Möglichkeit, auf die Kommunalpolitik Einfluß zu nehmen?
Wer am 22. April zur Wahl geht, muss entscheiden, welche Kommunalpolitiker in Zukunft regieren sollen.
Gewählt werden hauptamtliche Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte.
Die meisten Kandidaten gehören zu einer Partei und werden von dieser unterstützt. Eine Partei ist ein Zusammenschluss von vielen Menschen, die gemeinsam die gleiche Politik machen wollen.
Bei einer Kommunalwahl muss man sich für eine Partei entscheiden und gibt seine Stimme der Partei, die die eigenen Interessen am besten vertritt. Über Ziele, Pläne und Programme kann man sich im Lokalfernsehen, im Internet oder in Zeitungen informieren.
Jede Partei hat mittlerweile eine eigene Homepage am Start und hier steht geschrieben, welche Ziele sie verfolgt.
Doch es gibt auch Politiker, die keiner Partei angehören. Sie vertreten die Meinung von Wählergemeinschaften oder Bürgerinitiativen, die sich meist brenzliger Themen annehmen und nicht selten zum Sturm auf die etablierten Parteien blasen.
Die Vielzahl der Kandidaten macht eine Entscheidung nicht gerade einfacher, doch wer jetzt aufmerksam durch unsere Straßen geht, kann sich die verschiedenen Wahlplakate anschauen oder auch direkt in öffentlichen Fragerunden mit den Kandidaten ins Gespräch kommen.
Am 22. April zur Wahl gehen, bedeutet mitbestimmen, einmischen und Einfluss nehmen. Hier eröffnet sich eine Möglichkeit seiner Kritik Ausdruck zu verleihen oder Parteien, Kandidaten und Wählervereinigung sein Vertrauen auszusprechen.
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