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Männliche A-Jugend gewinnt auch das Spitzenspiel in Großhadern

Die Siegesserie der männlichen A-Jugend der TSV-Handballer hält auch beim Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten an. Beim TSV Großhadern gewannen die Rot-Weißen verdient mit 39:32.

Es war wahrlich kein Spiel der beiden Abwehrreihen. Knapp 70 Tore in 60 Minuten sprechen ihre eigene Sprache. Nachdem die Aichacher den Start des Spiels komplett verschlafen hatten (3:7), fanden sie erst danach mit vier schnellen Toren zurück in die Partie. Nach dem 11:11 gelang es den Rot-Weißen vor allem durch konsequente genutzte Gegenstöße über Björn Stubner einen Vorsprung von 15:11 herauszuwerfen. Dieser hielt auch bis zur Pause (19:15).

In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit konnten die Aichacher im Angriff weiter die Lücken im Abwehrverbund der Gastgeber nutzen. Felix Schilberth und Bendikt Lenz mÜnzten ihre Chancen immer wieder in Tore um. In der Abwehr kam man aber weiterhin überhaupt nicht zurecht. Großhadern konnte viel zu oft einfache Tore erzielen. Als es bei den Aichacher Jungs im Angriff Mitte der zweiten Hälfte nicht mehr lief, kamen die Hausherren wieder bis zum 25:25 heran. So wurde die Partie nochmals spannend. Danach rappelten sich die Paarstädter aber wieder auf und nutzten ihre Chancen im Angriff konsequent. Florian Schilberth erzielte dabei zwei wichtige Treffer von Rechtsaußen und Stefan Walther im Tor parierte noch einige Würfe. Gegen Ende ging bei den Hausherren nichts mehr und die Rot-Weißen konnten das Ergebnis bis zum Endstand von 39:32 sogar noch nach oben schrauben.

Mit dieser Energieleistung am Ende der Partie konnten die Aichacher Jungs ihren sechsten Sieg im sechsten Spiel feiern und den engsten Verfolger in eigener Halle bezwingen. Positiv war auch, dass Jonas Lindermair nach langer Verletzungspause wieder einige Spielminuten eingesetzt werden konnte.

Für den TSV Aichach spielten: Stefan Walther (TW), Timo Stubner (4), Fabian Fichtner (2), Felix Schilberth (10/davon 2 Siebenmeter), Benedikt Lenz (9), Patrick Czok (3), Björn Stubner (7), Florian Schilberth (3), Jonas Lindermair und Johannes Lang (1).
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