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Studienfahrt der KAB Donau-Paar nach Erfurt

Die KAB-Reisegruppe vor dem Südportal des Erfurter Mariendoms. Rechts hinten Reiseleiter Michael Dudella, vorne links der Aichacher KAB-Vorsitzender Manfred Martin.
Martin Luther durfte erst die Bibel lesen, als er als Mönch 1505 in das Erfurter Augustinerkloster eingetreten war, erfuhren die Studienfahrtteilnehmer der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) des Kreisverbandes Donau-Paar bei ihrer Bahnreise nach Erfurt, Gotha, Bad Langensalza, Arnstadt und Eisenach. In Erfurt bestaunte man mit der Krämerbrücke über die Gera die längste mit Häusern bebaute Brücke Deutschlands, feierte mit KAB-Weihbischof Dr. Reinhard Hauke den Sonntagsgottesdienst im Dom, besuchte in der Alten Synagoge den einzigartigen 1998 in Erfurt ausgegrabenen 30 kg-Goldschatz und stieg auf die Erfurter Festung Petersberg. Schloss Friedenstein in Gotha glänzte mit dem seilbewegten Barocktheater Ekhofund in der Travertinerstadt Bad Langensalza bewunderte man neben den unterirdischen Travertinergewölben unter dem Rathausplatz einen millionenteuren Japanischen Garten. Im Arnstädter Schlossmuseum ließ die damalige Fürstin Auguste von Schwarzburg die bunte Welt des 18. Jahrhunderts in 82 Puppenabteilungen detailgetreu nachbauen. In der Marienglashöhle Friedrichroda wurde eine der schönsten Gipskristallhöhlen durchwandert. Die Lutherstadt Eisenach und die Wartburg beeindruckten ebenso wie die steilste Schrägseilbahn Deutschlands zur Fröbelstadt Oberweißbach am Beginn des Rennsteigs. Ausführliche Gespräche mit Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, der Schonstattleiterin Sr. Talita und dem katholischen Kirchenvorstandsvorsitzenden Horst Kaschek rundeten die vom KAB-Kreissekretär Michael Dudella hervorragend organisierte Reise ab.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.aichacher | Erschienen am 03.06.2017
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