Animal Testing Breaks Hearts!

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück". Das ist nicht das Motto eines Hippies mit ungewaschenen Haaren, sondern wurde schon vom antiken Philosophen und Mathematiker Pythagoras geprägt.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Organisationen, die sich für die Rechte der Tiere und den Umweltschutz einsetzen. Die PETA (People for Ethical Treatment of Animals) ist nur ein Beispiel davon. Die von Ingrid Newkirk in Norfolk, USA gegründete Tierrechtsorganisation ist mit über zwei Millionen Mitgliedern die größte ihrer Art. Sie kämpft gegen Massentierhaltung, die vor allem auf die Gewinnung tierischer Lebensmittel basieren, Pelztierhaltung, Tierversuche und Tiere in der Unterhaltung sowie gegen Angeln, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden, Hunde- und Hahnenkämpfe.
Mit peta2 wurde eine Plattform für junge Leute gegründet. Mit zahlreichen Kampagnen, Tipps und Tricks für einen tierversuchsfreien Lifestyle und einem Streetteam, bei dem man aktiv werden kann, will sie ihnen auf das Leid der Tiere aufmerksam machen. Im ausführlichen Forum kann man sich mit Gleichaltrigen über vegetarische bzw. vegane Rezepte, Mode oder Kosmetik austauschen. Das Netzwerk lädt dazu ein, aktiv zu werden. - Oft auch über kleine Gewinnspiele sowie Fotowettbewerbe, bei denen CDs oder T-Shirts winken. Dabei muss man nicht immer unbedingt vorne an der Demonatrationsfront mitlaufen. Es genügt schon, sich zu informieren. Unterstützt wird peta2 vor allem durch Musiker, die als Sprachrohr zwischen der Jugendorganisation und den jungen Menschen dienen.
Fragen, die sich den Mitgliedern stellen, werden schnell beantwortet. Ein Antworten-Katalog soll helfen, die Tierrechtsbewegung noch besser zu verstehen. Sie sollen dazu anregen, mal über gängige Vorstellungen nachzudenken, und Dir als Unterstützung dienen wenn die Jugendlichen Diskussionen führen oder selber Fragen haben.

Vor Kurzem hat peta2 die Kampagne „Animal Testing Breaks Hearts“ ins Leben gerufen. Viele Menschen denken, dass Tierversuche notwendig sind, um die Produkte, die sie verwenden, für uns sicherer zu machen. Es herrscht die Annahme, dass man so Behandlungsmethoden für kranke Menschen finden kann. In Wirklichkeit sind Tierversuche aber nicht geeignet, um die Wirkung oder die Gefährlichkeit von bestimmten Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Eher ist das Gegenteil der Fall.

Auf der Seite http://www.peta2.de/de/home.cfm?p=639 kann man sich ausführlicher zu dieser Thematik informieren, die Online-Petition unterstützen oder sogar bei anderen Kampagnen der PETA aktiv helfen.
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