Unterwegs zu Lande und zu Wasser: Amphicar

Das Amphicar hat zwei Schiffsschrauben.
Zusmarshausen: Achsheim | Die Idee mit einem Boot auf der Straße zu fahren oder umgekehrt hatten bestimmt schon einige.

Einer davon war der Ingenieur Hans ­Trippel.

Er befasste sich schon in den dreißiger Jahren mit der Konstruktion von Schwimmwagen.

Wie so oft war auch hier wieder ein Krieg ausschlaggebend für die Serienproduktion eines solchen Fahrzeuges.


Erst wieder in den Sechzigern wurde diese Idee erneut von Hans Trippel aufgegriffen.

So baute er einen Prototypen für die amerikanische Amphicar Corporation.
Diese verkaufte die Lizenz an die Quandt-Gruppe.

Nach einigen Änderungen baute die Industrie-Werke-Karlsruhe ab 1961 in Lübeck und Berlin diesen Schwimmwagen.

Der hohe Preis und die mäßigen Fahreigenschaften überzeugen aber nur mehr als 3000 Käufer.

1968 endete die Fertigung des Amphicars in Deutschland.

Die Chance ein Amphicar zu erwerben ist mehr als gering, ganz zu schweigen von der Höhe des Kaufpreises.

Dieses Amphicar gehört Lucie und Rudi H.

Daten:
1147 ccm Hubraum
Vierzylinder 4-Takt-Motor mit 38 PS
Vmax auf der Straße 115 km/h
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