Auch Vegetarier beißen nicht gern ins Gras ! :-(

Zum Glück weiß es nicht was es erwartet. Gehege einer Damwildzucht nahe Marienbaum - 20.11.2011.

@Willi: Danke !
@Corinna: Stimmt - die Tiere waren sichtlich entspannt - scheinbar ohne zu wissen, was sie erwartet.
Schönes Bild... interessanter Ausschnitt!
Und im Gehege geht es ggf. stressfreier zu, als in der Natur...
@Andreas: Das stimmt, wie mein Video auf Youtube beweist:
http://www.youtube.com/watch?v=xH-B-LBXws0&feature...
Aber auch lose Hunde im Wald und Feld sind oft ein großes Problem. Einige Fellnasenbesitzer meinten, nachdem sie 10 Minuten später ankamen als ihr Hund: "Der tuuuhhht nix, der jagt die nur ein bischen".
Haha, echt witzig ! :-(
> "Einige Fellnasenbesitzer meinten, nachdem sie 10 Minuten später ankamen als ihr Hund: "Der tuuuhhht nix, der jagt die nur ein bischen"..."
Da bin ich geteilter Ansicht...
Einerseits geht es in der Natur eh brutal zu mit dem fressen und gefressen werden... und wenn ein unangeleinter Hund mal ein Tier erschreckt oder auch mal erwischt, fällt das kaum auf...
Andererseits ist es erschreckend, wenn Leute ihre Tiere anscheinend überhaupt nicht kontrollieren können, wenn der ewig macht was er will - und/oder nicht kontrollieren wollen (anscheinend nicht mal per Leine, wenn sie schon im rudel nix zu sagen haben)... und das auch noch lustig finden...
Spätestens, wenn es nicht mehr Hasen, sondern Menschen erwischt, ist der Spaß keiner mehr...
Einerseits geht es in der Natur eh brutal zu mit dem fressen und gefressen werden... und wenn ein unangeleinter Hund mal ein Tier erschreckt oder auch mal erwischt, fällt das kaum auf...
Mag zwar stimmen, muß aber nicht sein !
Zu Absatz 2: Sehe ich genauso !
> "Mag zwar stimmen, muß aber nicht sein !"
Im deutschen Wald wurde das Wild schon immer erschreckt von Wolf, Fuchs, Dachs, Bär und Co. Deren Wegfall/Reduzierung kann mit ein paar Hunden kaum ausgeglichen werden - insofern gehts den Waldbewohnern trotz Hunden immer noch paradiesisch ;)
Da müsste man eher Autos anleinen, wenn man sich deren Strecke mal so anschaut ;)
Das nennt man Rücksichtsnahme. Wenn JEDER Fellnasenbesitzer seinen Vierbeiner im Wald frei laufen lassen würde, wäre das Wild, wie in vielen Waldgebieten nahe von Großstädten, sehr schnell dezimiert. Dort sind freilaufende Hunde bereits zum Problem geworden. In der Zeit, wo noch Bären und Wölfe hier heimisch waren, erstreckten sich sehr große Waldflächen über Mitteleuropa. Mit der Abholzung der Wälder verschwanden diese Raubtiere, da ihnen der Lebensraum fehlte und sie zudem ausgerottet wurden. Die heutigen Waldflächen sind im Vergleich zu damals echt lächerlich. In den "paar Quardatmetern" ist unser heutiges Wild heimisch; aber leider im Dauerstreß der Zivilisation und dies OHNE Rückzugsmöglichkeit, welche früher noch gegeben war !
Hans-Martin, dass es in urbanen Bereichen problematisch werden kann, bestreite ich nicht - auch nicht, dass es wenig Wald gibt. Aber das ist eher ein Problem durch die Zivilisation und Zersiedelung als durch die Hunde. Die Hunde könnten wir abschaffen - aber Menschen können auch Wild vertreiben oder mal ein Nest zertreten.
Und was Rücksicht betrifft: Wenn die Hundehalter schon keine Rücksicht gegenüber ihrer eigenen Art zeigen, sind denen ein paar olle Rehe und Hasen auch wurscht.
> "Wieder so eine nicht haltbare, typische und unqualifizierte Anspielung auf Hundehalter als Pauschalurteil.....von Andreas."
Wieder so eine nicht haltbare, typische und unqualifizierte Behauptung, ohne Hinweis darauf, was genau warum falsch sein soll.....von Corinna.
Willst du jetzt mit deinem Gestänker durch alle Threads toben und die Leute damit nerven? Viel Spaß.
das Bild, strahlt ruhe aus - sehr schön.
lg w.