Der Waldschrat!

Seinen scharfen Augen entgeht keine Bewegung.
Der Eichelhäher (Garrulus glandarius)

Es ist Frühling und bei mir hängen noch immer Leckerlis für die Vögel im Garten. Die Sonnenblumenkerne sind schon nicht mehr vorrätig, es gibt nur noch einen Restbestand von Erdnüssen. Diese werden auch noch gut angenommen. So kommt es schon mal vor, dass sich der „Waldschrat“ - diesen Namen kenne ich noch aus der Schulzeit - auch schon mal für diese Leckereien interessiert. Er erscheint bei mir fast immer mit seiner Partnerin/ner und ist sehr vorsichtig. Sogar eine Futterübergabe an die Partnerin/ner habe ich schon beobachten können. Weil der Eichelhäher sich schnell an die noch vorhandene Futterstelle gewöhnt hat, kommt er mehrmals am Tag zu mir. Sein vorbeifliegender Schatten verrät mir, er ist wieder da.

Meine Kamera steht auf einem Stativ und ist hinter der Gardine verborgen. Von außen sieht man nur die getarnte Sonnenblende. Trotzdem ist es nicht so einfach, diesen scheuen Rabenvogel zu überlisten. Vorsichtig gehe ich zur Terrassentür, nehme den Fernauslöser in die Hand und hoffe auf einen guten Schuss. Manchmal klapp es ja auch und somit kann ich Euch einige Bilder zeigen.
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2 Kommentare
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Karl-Heinz (Kalle) Wolter aus Neustadt am Rübenberge | 09.04.2015 | 18:46  
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Helmut Metzner aus Wunstorf | 09.04.2015 | 20:54  
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