Schließung des Küsters

Wunstorf: Küsters Hof | Die schwarze Wolke der Schließung hängt ja nun schon länger über dem Küsters Hof, zum einen weil es Ex und Job nicht in ihre Pläne passt oder weil sich 5 Gäste am Abend für den Wirt einfach nicht rechnen. Ex und Job ist seit Jahren ausschließlich Verpächter und hat inhaltlich mit dem Wohl unserer geliebten Kneipe eigentlich nichts mehr zu tun. Dennoch schmücken sie sich gerne mal mit ihren Federn (siehe 25jähriges Jubiläum)
Michele D´ Onofrio und seinem Team ist es zu verdanken das der Küsters noch lebt. Mit viel Ausdauer und Engagement hat er aus der Kneipe für Wunstorf und Umgebung ein Veranstaltungszentrum geschaffen, das mit (Live)Musik, Kultur und Privatpartys mittlerweile die mauen Abende kompensiert und so manchen Wunstorfer ab und zu vom Sofa holt.
Das die Kneipe nun hin und wieder gut besucht ist, widerstrebt anscheinend dem Vorstand von Ex und Job so sehr, das er nicht einmal gewillt ist die laufenden Pachtverträge einzuhalten.
Unter vorgehaltener Hand werden geschickt Gerüchte gestreut die den Wirt diskreditieren, nachhaltig schädigen und zur Aufgabe zwingen sollen.
Den ach so sozial Engagierten von Ex und Job traut man ja gar nichts Schlechtes zu, nur leider versteckt sich wohl auch hinter dieser Maske, Gier, Eitelkeit und die Lust andere zu schädigen.

Wunstorf braucht den Küsters Hof und dafür lohnt es, sich hinter Michele D´ Onofrio zu stellen.
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