Diözesanpräses Klaus Funke hob während des Gottesdienstes die Bedeutung der Tatsache hervor, dass der Diözesanbischof persönlich die Sendung vornehmen wollte und dies gleich zu Beginn der Auswahl der Geistlichen Leiter beim Kolping-Diözesanverband bekräftigte. An den Bischof gewandt sagte Funke: „Das ist eine geistliche Premiere für das Bistum und darüber hinaus. Sie würdigen damit den besonderen Anlass, der erstmals in unserem Bistum stattfindet und kirchlich bundesweit Beachtung findet. Sie sind der erste Bischof, der es sich nicht nehmen lässt, die engagierten Kolpingsmitglieder in dieses Amt einzusetzen.“ Bischof Norbert Trelle bedankte sich bei den Kandidaten für die Bereitschaft, sich diesem Dienst zu stellen: „Ein Kolpinger ist nie allein, hier erkennbar durch die Abordnungen ihrer jeweiligen Kolpingsfamilie mit dem Banner, das hinter ihnen steht, zum Zeichen der Gemeinschaft.“ Weiter sagte er an die Geistlichen Leiter gerichtet: „Sie werden vom Bild Gottes geprägt und haben als Christen ihre Qualitäten und Qualifizierung.“ Per Handschlag, mit Aushändigung der Sendungsurkunde und der Überreichung eines Umhängekreuzes als äußeres Zeichen, traten die zuvor von den Kolpingsfamilien vorgeschlagenen Personen ihren Dienst an. So auch Winfried Gburek für die Kolpingsfamilie Steinhude, St. Hedwig. Diözesanvorsitzender Andreas Bulita schrieb den Geistlichen Leitern in besonders symbolischer Sprache etwas in ihr Aufgabenbuch. Bulita stufte sie als Pfadfinder, Schatzsucher und Brandstifter in ihren Kolpingsfamilien ein. Bulita: „Sucht die Pfade und Schätze in den Kolpingsfamilien und fesselt sie durch das Feuer des Glaubens.“ Im Pfarrgarten der Sankt-Martinus-Kirche fand trotz heftigen Regens eine Begegnung mit vielen Glückwünschen für die Neuernannten statt. Die Kandidaten aus dem Bistum Hildesheim hatten sich seit Beginn 2011 für diese Aufgabe speziell vorbereitet und mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt. Mit dem Einsatz der Geistlichen Leiter soll die spirituelle Ausrichtung des Kolpingverbandes, speziell innerhalb der Kolpingsfamilien, gestärkt werden. Gemeinsam mit dem örtlichen Präses sollen sie eigenverantwortlich das spirituelle Leben der Kolpingsfamilie gestalten. Diese wird eine besondere Aufgabe der Leiter insbesondere dann, wenn durch den Priestermangel kein Präses, wie bereits schon jetzt bei einigen Kolpingsfamilien, zur Verfügung steht, oder Überlastung ihnen nicht die Möglichkeit lässt. Gleichzeitig gehört der Geistliche Leiter zum jeweiligen Vorstand der Kolpingsfamilie. Foto: Gantert
Neuer Geistlicher Leiter der Kolpingsfamilie Steinhude ernannt
Diözesanpräses Klaus Funke hob während des Gottesdienstes die Bedeutung der Tatsache hervor, dass der Diözesanbischof persönlich die Sendung vornehmen wollte und dies gleich zu Beginn der Auswahl der Geistlichen Leiter beim Kolping-Diözesanverband bekräftigte. An den Bischof gewandt sagte Funke: „Das ist eine geistliche Premiere für das Bistum und darüber hinaus. Sie würdigen damit den besonderen Anlass, der erstmals in unserem Bistum stattfindet und kirchlich bundesweit Beachtung findet. Sie sind der erste Bischof, der es sich nicht nehmen lässt, die engagierten Kolpingsmitglieder in dieses Amt einzusetzen.“ Bischof Norbert Trelle bedankte sich bei den Kandidaten für die Bereitschaft, sich diesem Dienst zu stellen: „Ein Kolpinger ist nie allein, hier erkennbar durch die Abordnungen ihrer jeweiligen Kolpingsfamilie mit dem Banner, das hinter ihnen steht, zum Zeichen der Gemeinschaft.“ Weiter sagte er an die Geistlichen Leiter gerichtet: „Sie werden vom Bild Gottes geprägt und haben als Christen ihre Qualitäten und Qualifizierung.“ Per Handschlag, mit Aushändigung der Sendungsurkunde und der Überreichung eines Umhängekreuzes als äußeres Zeichen, traten die zuvor von den Kolpingsfamilien vorgeschlagenen Personen ihren Dienst an. So auch Winfried Gburek für die Kolpingsfamilie Steinhude, St. Hedwig. Diözesanvorsitzender Andreas Bulita schrieb den Geistlichen Leitern in besonders symbolischer Sprache etwas in ihr Aufgabenbuch. Bulita stufte sie als Pfadfinder, Schatzsucher und Brandstifter in ihren Kolpingsfamilien ein. Bulita: „Sucht die Pfade und Schätze in den Kolpingsfamilien und fesselt sie durch das Feuer des Glaubens.“ Im Pfarrgarten der Sankt-Martinus-Kirche fand trotz heftigen Regens eine Begegnung mit vielen Glückwünschen für die Neuernannten statt. Die Kandidaten aus dem Bistum Hildesheim hatten sich seit Beginn 2011 für diese Aufgabe speziell vorbereitet und mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt. Mit dem Einsatz der Geistlichen Leiter soll die spirituelle Ausrichtung des Kolpingverbandes, speziell innerhalb der Kolpingsfamilien, gestärkt werden. Gemeinsam mit dem örtlichen Präses sollen sie eigenverantwortlich das spirituelle Leben der Kolpingsfamilie gestalten. Diese wird eine besondere Aufgabe der Leiter insbesondere dann, wenn durch den Priestermangel kein Präses, wie bereits schon jetzt bei einigen Kolpingsfamilien, zur Verfügung steht, oder Überlastung ihnen nicht die Möglichkeit lässt. Gleichzeitig gehört der Geistliche Leiter zum jeweiligen Vorstand der Kolpingsfamilie. Foto: Gantert









