Dann gib mir ein Zeichen

Chorgesang in Luthe im Taufgottesdienst

Für die Tochter beginnt gerade der Lebensweg. Der Vater ist den seinen schon ein Stück gegangen. Beide erbitten die Taufe, suchen den Beistand Gottes. Was passt da besser als tragender Text des Gottesdienstes als der Psalm 23, der mit den Worten beginnt: „Der Herr ist mein Hirte“. Hier geht es nicht darum, dass es mir in meinem Leben immer gut geht. Nein, im Vordergrund steht, dass ich auf allen Höhen und Tiefen des Lebens einen stetigen Begleiter habe, der mich nie verlässt. Frau Pastorin Ritzenhoff brachte den Inhalt dieses Psalms, besonders durch ihre persönliche Beziehung zu diesem Text, der Gemeinde nahe. Wie um diesen Freund und Begleiter zu erinnern, dass er verspricht für dich dazu sein, singt der Folklorechor Luthe: „Gib mir ein Zeichen“. Ja, gib ein Zeichen, wenn der Weg schwer wird, wenn die Stimme versagt, wenn Schweigen mich überfällt, wenn das Herz leer ist und still zu stehen droht. Ja, dann Herr gib mir ein Zeichen deiner Nähe, wie du versprochen hast. Ein wunderbar passendes Lied von Snorre Björkson dem Chorleiter von Chorgesang in Luthe. Sehr schön war auch, dass der Folklorechor die Gemeinde einlud dieses Lied mitzusingen, und es gelang. Die Freude über die Taufe brachte anschließend der Pop & Gospelchor Luthe mit dem Halleluja zum Ausdruck, das durch die wechselnden, sanften und kräftigen Passagen besonders beeindruckte. Nach vollzogener Taufe jubilierten die Sängerinnen und Sänger stellvertretend für die Täuflinge: „I’m a Friend of God“. Ja jetzt darf ich mich „Freund Gottes nennen, weil Du mich gerufen hast. So erlebte die Gemeinde einen fröhlichen Gottesdienst, und so konnte Snorre Björkson an der Orgel, die Gottesdienstbesucher in einen schönen sonnigen Frühlingsmorgen hinaus begleiten.
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