Johanniter-Jugend bildet sich fort - So geht das richtig: Leitfadenschulung für Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit

In der praktischen Übung während der Fortbildung zur Öffentlichkeitsarbeit dirigierten die Fotografen die Regionaljugendleitung auf Bobbycars durchs Grüne. (Foto: Johanniter/ Madeleine Kirste & Thomas Matschenz)
Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit – wie geht das richtig? Zu dieser Frage trafen sich die Johanniter-Jugenden aus Hannover, Langenhagen, Schwarmstedt, Landesbergen, Ronnenberg und Wunstorf am Samstag in Hannover. Stefanie Fichtner, Regionaljugendleiterin im Johanniter-Regionalverband Niedersachsen Mitte, und ihr Team stellten den rund 20 Teilnehmenden den Leitfaden der Johanniter-Jugend vor. Wichtige Kenntnisse für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit vermittelte Antje Heilmann, Fachbereichsleiterin Kommunikation im Regionalverband Niedersachsen Mitte.

„Wir haben über Rechte und Pflichten in der Jugendarbeit gesprochen“, sagt Stefanie Fichtner. Denn neben Gruppenangeboten gehören Aufgaben wie Verwaltung, Finanzierung, Fortbildung oder satzungsgemäße Wahlen von Gremien dazu. „Die Richtlinien haben wir anhand eines Verwaltungsleitfades vorgestellt und einige Themen detailliert besprochen, damit in Zukunft alles professionell und reibungslos läuft“, erläutert Stefanie Fichtner. „Der Leitfaden soll dabei Orientierung geben.“

Wie Aktionen und Veranstaltungen auch in die Öffentlichkeit getragen werden können, vermitteltet Antje Heilmann. Vor allem Fragen zu Bildrechten wurden diskutiert und in praktischen Übungen der Blick für die Motivauswahl geschult. „Eine Aufgabe bestand darin, ein Gruppenfoto von der Regionaljungendleitung zu machen, bei dem nicht alle aufgereiht nebeneinander stehen“, sagt die Referentin. „Die Lösung ist sehr gut gelungen – die Fotografen haben ihre Modelle auf Bobbycars durchs Grüne fahren lassen. Das Motiv ist lebendig – und zeigt den Teamgedanken.“

Als besondere Gäste begrüßte die Johanniter-Jugend die beiden Ortsbeauftragten Elke Zach aus dem Nordhannoverschen Ortsverband und Dietmar Krüger aus dem Ortsverband Hannover-Leine bei ihrer Tagung. „Wir haben uns über ihr Kommen sehr gefreut“, sagt Stefanie Fichtner. „So hatten wir Gelegenheit, uns besser kennenzulernen und uns über Vorstellungen und Vorhaben auszutauschen.“
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