Fahrradrallye der Stadtjugendfeuerwehr Wunstorf
Es ist wieder so weit, das Wetter wird schöner und die Wettbewerbe der Stadtjugendfeuerwehr Wunstorf beginnen.
Die 6 Jugendfeuerwehren der Stadt Wunstorf trafen sich am Samstag den 16.04.2011 in Klein Heidorn. Es waren für die 8 Gruppen einiges an Geschick und Wissen gefordert.
Die 1. Station fand gleich am Start statt. Unter den strengen Blicken der Wertungsrichter wurden die Fahrräder der Kameraden und des Betreuers auf ihre Sicherheit geprüft und die ersten Punkte vergeben.
An der 2. Station am Ortsrand von Wunstorf war eine ruhige Hand und Konzentration gefragt. Die Gruppe musste einen Tennisball mittels eines kleinen Rings und 6 Bindfäden so schnell wie möglich durch den Slalomparcours bringen.
Es ging mit dem Fahrrad weiter nach Liethe zur 3. Station, dort war es etwas ruhiger. Die Gruppen mussten Fragen beantworteten und Gegenstände mit den Händen erfühlen. Von hier aus führte die Strecke am Fliegerhorst lang ins Moor.
An der 4. Station wurden Getränke gereicht und wieder mussten zwei Aufgaben erfüllt werden. Drei Gruppenmitgliedern wurde jeweils ein Tampon mit einem Band an den Gürtel gebunden. Den Tampon mussten sie dann in eine mit Wasser gefüllte Flasche einführen, ohne die Hände zu nutzen, um dann mit dem gequollenen Tampon die Flasche vom Boden zu heben. Für diese Übung hatten die Gruppen 3 Minuten Zeit. In der zweiten Aufgabe musste eine Spaghetti in eine Makkaroni mit dem Mund eingeführt werden. Dabei saßen die 4 Gruppenmitglieder auf einer Kiste und mussten nach jeden Mal Einführen kurz aufstehen und sich wieder setzen und das Ganze in 4 Minuten.
Es ging weiter nach Großenheidorn. Dort wurde es nass. An der 5. Station wurde Schwammtennis gespielt . Hier musste man Schwämme mit Wasser füllen und über eine Plane auf die andere Seite werfen die dort gefangen und in einem Behälter entleert wurden. Nach 4 Minuten wurde das Spiel gestoppt und das gesammelte Wasser wurde gemessen.
Die Gruppen steuerten jetzt den Sportplatz Großenheidorn an, um an der 6. Station Sackkarren-Darts zu spielen. Ein Spieler schob die Karre, 4 Spielern wurden die Augen verbunden. Diese versuchten dann mit ausgestrecktem Arm auf der Karre stehend so gut wie möglich die Dartscheibe zu treffen. Nach jedem Treffer musste zur Startline zurück gekehrt werden. Jeder Spieler hatte 3 Versuche. Jede Gruppe erhielt noch einen Luftballon, den sie mit Hilfe der Kübelspritze füllen mussten und ihn dann heile bis ins Ziel nach Klein Heidorn transportieren mussten, dort wurde der Ballon geöffnet und die Wassermenge gemessen.
Das Ziel war der Schützenplatz, hier war nochmal Schnelligkeit gefragt, denn es galt, in 3 Läufen pro Gruppe mit der Seifenkiste die schnellste Zeit durch einen Parcours zu fahren. Doch bevor die Seifenkisten starten durften, prüfte der Klein Heidorner Ortsbrandmeister F. Seehausen mit einer Probefahrt den Parcours und erklärte die Strecke nach seinem Zieleinlauf für sicher und gab den Parcours frei .
Die Streckenaufgaben waren: ein signiertes rohes Ei vom Start an gekocht ins Ziel zu bringen. Diese Aufgabe hielten einige Gruppen für einen Scherz und waren der Meinung, es wäre bereits gekocht gewesen. Doch im Ziel wurden sie dann eines Besseren belehrt. Aus drei vorgegebenen Wörtern war ein Reim zu schreiben und aus Naturmaterialien eine Puppe zu bauen. Dazu bekam jede Gruppe am Start einen Faden als Hilfsmittel. Bei der Puppe wurde die Größe und das Aussehen bewertet.
Mit der Siegerehrung fand dieser ereignisreiche Tag sein Ende.
Die Platzierungen lauten:
1. Luthe 2
2. Kolenfeld
3. Klein Heidorn 2
4. Klein Heidorn 1
5. Luthe 1
6. Wunstorf
7. Bokeloh
8. Steinhude




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