Du stehst vor mir

Du blickst in ein paar Augen und spürst gleichzeitig, dass irgendetwas in Dir und mit Dir passiert. Augen, die scheinbar mühelos in dein Inneres vorzudringen scheinen und Türen öffnen, von deren Existenz Du bisher nicht die leiseste Ahnung hattest.
Augen, die von einem wunderbaren Lächeln begleitet werden und dich vergeblich nach Worten suchen lassen, das zu beschreiben, was du in diesem Moment empfindest.
Sie scheinen mühelos in dein Inneres vorzudringen und öffnen dort Türen, von deren Existenz du bisher nicht die leiseste Ahnung hattest, bzw. glaubtest, sie nicht zu haben.
Aller Wörter aller Sprachen dieser Welt würden vermutlich nicht mal im Ansatz ausreichen, um dieses Rätsel lösen zu können.
Du fragst dich, was genau dich in Sphären vordringen lässt, die so herrlich nah sind und doch niemals wirklich entschlüsselt werden können.
Solange es Menschen gibt, werden sie da sein, nah und fern – Rätsel und wunderbare Wahrheit gleichzeitig sein.
Vielleicht kann man es oder auch sie wenigstens im Ansatz mit ein paar Gedanken beschreiben, die in allem sind, was man denkt, spürt und fühlt.

Du stehst vor mir

Du stehst vor mir
und mein Sein hat einen Sinn
Du stehst vor mir
und das Leben, ein Gewinn . . .

Du stehst vor mir
und mein Denken kollabiert
Du stehst vor mir
und die Einsamkeit verliert . . .

Du stehst vor mir
und das Flugzeug steht bereit
Du stehst vor mir
und ich fliege in die Herrlichkeit . . .

Du stehst vor mir
und das Glück hat eine Landebahn
Du stehst vor mir
und mein Traum, er kommt im Leben an . . .
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