Ein sonniger Tag im Hafen von Carolinensiel.

Vor dem „Hafenblick“ liegt "Am Hafen West" die „Hoop op Zegen“.
Wittmund: Carolinensiel | Am 20. November 2014 schien die Sonne im 1987 eröffneten Museumshafen von Carolinensiel. Namensgeberin des Ortes war Fürstin Sophie Caroline, die Ehefrau des Gründers Fürst Georg Albrecht von Ostfriesland. Vor dem „Hafenblick“ liegt "Am Hafen West" die „Hoop op Zegen“. Der „Fotograf“ wird auf das Bild gebannt, wenn im Museumshafen der „Postbüdel“ in den Blick genommen wird. Die „Concordia II“ blieb aus technischen Gründen an ihrem Liegeplatz "Am Hafen Ost".

Die Skulptur der Caroline wurde von Petersen und Petersen aus Esens im Jahr 2005 zum Gedenken an die Gründung Carolinensiels vor damals 275 Jahren aufgestellt. Lebensfreude, Weltoffenheit, Tatkraft und Wagemut sollen für den Begriff „Cliner Wind“ stehen. Diese Redensart meint die besonders lebendige und lebhafte Atmosphäre Carolinensiels.

Von der Caroline nochmals einen Blick auf den „Postbüdel“. Auf der Gegenseite der Segelkutter „Gebrüder AZ: 5“ vor dem Nationalparkhaus, in dem über das Wattenmeer informiert wird. Gegenüber die „Concordia II“ und die „Marianne Johanne“ vor dem Deutschen Sielhafenmuseum, bevor eine schöne Ansicht der „Concordia II“ den Bilderreigen beschließt.
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Axel Haack aus Freilassing | 10.12.2014 | 03:55  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.12.2014 | 18:02  
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Rita Schwarze aus Erfurt | 12.12.2014 | 08:33  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 06.01.2015 | 00:45  
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